Otto Rössler interviewt sich selbst

Der Chaosforscher und die Schwarzen Löcher beim Cern

Von uja

Es gibt Leute, die ihn für genial halten. Es gibt aber auch viele, die den Tübinger Chaosforscher Prof. Otto Rössler nur verrückt und überschätzt finden. Auf jeden Fall erregte er 2008 viel Aufsehen mit seiner Behauptung, dass am neuen Large Hadron Collider (LHC) am Europäischen Zentrum für Teilchenphysik „Cern) in Genf schwarze Löcher produziert würden, die am Ende die ganze Erde verschlingen könnten. Bis heute hält Rössler an seiner Behauptung fest, obwohl der LHC mittlerweile schon viele Jahre in Betrieb ist. In diesem Interview, das er mit sich selbst führt und dem TAGBLATT (vergebens) zum Druck anbot, erläutert er noch einmal seine Thesen. Wir dokumentieren das Interview als Diskussionsbeitrag.

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