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Nachhaltig konsumieren

Den Widerstand im Kleinen kultivieren

Bio- und faire Produkte kaufen reicht nicht: Tobias Rosswog schlägt auch Kleiderteilparties und Foodsharing vor.

06.10.2018

Von Werner Bauknecht

„Denken Sie doch mal an Ihren eigenen Schrank“, sagte Tobias Rosswog zu den Besuchern, „da wimmelt es von Stücken, die Sie nie mehr anziehen.“ Die könne man doch weggeben. Das sei umweltfreundlicher als eine neue Produktion anzukurbeln.„Nachhaltiger Konsum – geht das überhaupt?“, war denn auch das Thema am Donnerstagabend in der Entringer Zehntscheuer. Etwa 50 Besucher kamen zum Vortrag von Rossw...

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Erstellt:
6. Oktober 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
6. Oktober 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 6. Oktober 2018, 01:00 Uhr

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