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Berlin

Debatte um Schießbefehl: AfD rudert zurück

02.02.2016
  • EPD/DPA/ROL

Berlin. Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry hat ihre Forderung nach einem Schusswaffen-Einsatz gegen Flüchtlinge an der Grenze relativiert. "Die AfD lehnt es strikt ab, dass auf Menschen geschossen wird, die friedlich Einlass in das Bundesgebiet begehren", erklärten Petry und der Ko-Parteivorsitzende Jörg Meuthen gestern in Berlin. Die AfD strebe auch "keinerlei Verschärfung der diesbezüglich geltenden Rechtslage oder Praxis an", hieß es.

Die AfD-Spitze reagierte damit auf die Entrüstung, den Interview-Äußerungen Petrys ausgelöst hatten. Dem "Mannheimer Morgen" hatte sie gesagt, illegale Grenzübertritte müssten notfalls mit Schusswaffen verhindert werden.

Mehrere AfD-Spitzenpolitiker distanzierten sich von Petry. "Natürlich hat niemand die Absicht, auf Flüchtlinge zu schießen. Gezieltes Schießen auf Menschen zur Verhinderung des Grenzübertritts kommt für die AfD nicht infrage", sagte Meuthen. Ähnlich äußerte sich auch der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland. Die Empörung nannte er künstlich.

Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall forderte seine Verfassungsschutzbehörde auf, zu prüfen, ob extremistische Strömungen innerhalb der AfD beobachtet werden müssten.

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02.02.2016, 08:30 Uhr
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