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Von Priesterpflanzstätte zur Koedukation

Das Rottenburger Martinihaus feiert 150-jähriges Bestehen

Aus dem einstigen bischöflichen Knabenseminar ist ein Internat für Jungen und Mädchen geworden.

06.04.2018

Von Dunja Bernhard

Die Geschichte des Rottenburger Martinihauses begann am 10.September 1867: 35 Schüler zogen in das Haus mit Garten, das vormals dem Stadtschultheiß Schnitzler gehört hatte. Der spätere Rottenburger Bischof Wilhelm Reiser war der erste Rektor. Mit ihm kümmerten sich drei Vinzentinerinnen aus Untermarchtal um die Kinder. „Es waren Kinder, die sonst nicht auf ein Gymnasium hätten gehen können“, erzä...

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Erstellt:
6. April 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
6. April 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 6. April 2018, 01:00 Uhr

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