Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Das Kino Museum – runderneuert
Neue Sessel, neue Leinwand

Das Kino Museum – runderneuert

Jetzt sind sie da, die neuen Sessel im Kino Museum – breiter, bequemer, mehr Beinfreiheit gewährend.

01.09.2017

Wer es besonders komfortabel liebt, kann künftig sogar in nach vorn schieb- und nach hinten etwas zurückklappbaren „VIP-Sesseln“ Platz nehmen, mit denen ein kleiner Bereich des Kinos bestückt wird. Auf unserem Bild hat es sich Geschäftsführer Martin Reichart auf einem davon bequem gemacht. Es haben künftig nur noch 400 statt 642 Zuschauer dort Platz, aber der Saal war sowieso selten ausverkauft. Ein weiterer Schritt in Richtung Kino-Moderne war bei der Renovierung, die in den letzten Tagen bei laufendem Betrieb stattfand, der Austausch der Leinwand. Die neue ist breiter und näher an die Zuschauer herangerückt. Außerdem neu: Der Bodenbelag, die Beleuchtung und – auch nicht unwichtig an diesem Ort – der Vorhang.pme / Bild: Faden

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

01.09.2017, 09:12 Uhr
Das Kino Museum – runderneuert





Wir bitten Sie, sachlich zu diskutieren und respektvoll miteinander umzugehen. Bitte kommentieren Sie mit Klarnamen und verzichten Sie auf externe Links. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen und Nutzer zu sperren. Genauere Regeln fürs Kommentieren finden Sie in unserer Netiquette .

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Cine Español Neues aufgefächert
Mehr Besucher, interessante Diskussionen, zufriedene Gäste Französische Filmtage · Festival mit Happy End
Ulla Steuernagel über die Französischen Filmtage Ein Festival mit Atmo und Debatten
Französische Filmtage Mit dem Kopf woanders
Zuschauer-Stimmen
…Ein sehenswerter Film, der die Doppelmoral und die Repressionen zeigt, denen viele jungen Leute in Teheran ausgesetzt sind. Jeder versucht, sich irgendwie durchzuwursteln, sei es auch mit Hilfe von Bestechung und Repression. Interessant auch der "Verfremdungseffekt", der die Hoffnungslosigkeit noch zu unterstreichen scheint.
Elli Emann über Teheran Tabu
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Neue Trailer
Neueste
Das Tagblatt bei
Facebook Google+ Twitter Instagram

Kino Suche im Bereich
nach Begriff

Kontakt zum Kundenservice

Abonnement
07071/934-222
vertrieb@tagblatt.de

Anzeigen
07071/934-444
anzeigen@tagblatt.de

Kontakt zu den Redaktionen

Schwäbisches Tagblatt Tübingen
07071/934-0
redaktion@tagblatt.de

Neckar-Chronik Horb
07451/9009-30
nc@neckar-chronik.de

Tagblatt Online         
07071/934-314
online@tagblatt.de

Steinlach-Bote Mössingen
07473/9507-0
sb@tagblatt.de

Rottenburger Post
07472/1606-16
ro@tagblatt.de

Reutlinger Blatt
07121/3259-50
rt@tagblatt.de

Tagblatt Anzeiger
07071/934-344
tagblatt-anzeiger@tagblatt.de

Wirtschaft im Profil
07071/934-166
wip@tagblatt.de


Oder nutzen Sie unser Kontaktformular