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Geburtshilfe: Das CTG wird jetzt mobil

Mit Kaiserschnitt-Live-Vorführung erinnerte die Frauenklinik an die Erfindung des Cardiotokografen

Fast alle Frauen, die ein Kind zur Welt gebracht haben, kennen den Cardiotokografen, kurz „CTG“ genannt. Das Ultraschallgerät zeichnet während der Geburt die Wehen der Mutter und die Herztöne des Kindes auf. So können die Ärzte mit einem Blick auf den Monitor sehen, ob es dem Kind gut geht und die Geburt normal verläuft.

08.11.2018

Von Ulrich Janßen

Erfunden hat das Gerät, das zahllosen Kindern das Leben rettete, der Gynäkologe Prof. Konrad Hammacher. Der leidenschaftliche, zugleich auch sehr technikbegeisterte Arzt wirkte von 1977 bis 1985 als Ärztlicher Direktor für Geburtshilfe und Frauenheilkunde an der Tübinger Universitätsfrauenklinik. Ihm zu Ehren versammelten sich gestern, 50 Jahre nach seiner Erfindung, Spezialisten für Geburtshilfe...

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Erstellt:
8. November 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
8. November 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 8. November 2018, 01:00 Uhr

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