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Damit die Stadt Tübingen ihr Tafelsilber nicht verkaufen muss
Die Bewohner/innen des Wohnprojekts 009 im Französischen Viertel zahlen derzeit eine Kaltmiete von 6,20 Euro pro Quadratmeter. Das Haus wurde bereits 1995 für 99 Jahre in Erbpacht übernommen – das Grundstück bleibt aber im Eigentum der Stadt Tübingen. Bild: Franke
Erbpachtverträge gegen wuchernde Grundstückspreise

Damit die Stadt Tübingen ihr Tafelsilber nicht verkaufen muss

Bundesweit setzen immer mehr Städte auf das Instrument Erbbaurecht, um die Bodenspekulation einzudämmen. Auch in Tübingen gibt es bereits einige Wohnprojekte mit Erbpachtverträgen – und noch mehr stehen in den Startlöchern.

16.03.2017
  • Volker Rekittke

Kein städtisches Grundstück sollte mehr an privat verkauft werden“, fordert Gunnar Laufer-Stark von der „Neue Nachbarn KG“, die bald am Hechinger Eckein Haus für Flüchtlinge baut. Das Signal an die Bauwirtschaft wäre ein deutliches, so die Mit-Initiatorin und Tübinger Architektin Dorothea Riedel: „Man darf in Tübingen bauen – aber auf dem Land der Bürgergesellschaft.“ Immer mehr Städte entdecken ...

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