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Stuttgart

Däubler-Gmelin: Geißler ist jetzt bei S 21 am Zug

Auf der Kundgebung der S21-Gegner gestern in Stuttgart hat die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) den Moderator der S21-Schlichtungsrunde, Heiner Geißler, aufgefordert, sich zu möglichen Kostensteigerungen des Projekts zu äußern.

09.08.2016
  • RAIMUND WEIBLE

Stuttgart. Die Kritiker des Projekts gehen davon aus, dass für den Tiefbahnhof in Stuttgart die veranschlagten 6,5 Milliarden Euro nicht ausreichen werden. Sie rechnen mit zehn Milliarden Euro Kosten. Die Berichte des Bundesrechnungshofs bestätigten diese Größenordnung, sagte die frühere Bundestagsabgeordnete. „Jetzt ist es auch für Sie, Herr Geißler, an der Zeit, Ihre Stimme zu erheben“, lautete der Appell von Däubler-Gmelin an den früheren Generalsekretär der CDU. Es sei auch Zeit, Folgerungen aus dem „missglückten Ergebnis“ der Mediation zu ziehen.

Auf der Kundgebung zur 333. Montagsdemo der S21-Gegner auf dem Schlossplatz setzte sich Däubler-Gmelin deutlich von der Pro-S21-Linie des derzeitigen SPD-Landesvorstands ab. Sie dankte den Aktivisten für ihre Hartnäckigkeit. Ohne deren Arbeit wären die Mängel bei der Konzeption, der Planung und der Durchführung von S21 „noch weniger transparent, als sie es bis heute sind“. Däubler-Gmelin sagte, es ärgere sie, dass der „Schwabenstreich S21“ den Skandal um den Berliner Flughafen und um die Hamburger Elbphilharmonie um Längen schlage.

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09.08.2016, 06:00 Uhr
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