Frankfurt/Main

Wegen Corona-Fällen: DFL setzt Zweitliga-Spiele neu an

Die Deutsche Fußball Liga hat die Spiele der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem Hamburger SV und dem Karlsruher SC sowie zwischen Holstein Kiel und dem SV Sandhausen abgesetzt.

15.04.2021

Von dpa

Spieler versuchen an den Ball zu kommen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Symbolbild

Frankfurt/Main. Dies teilte die DFL am Donnerstag mit. Wegen Corona-Fällen müssen die Spieler von Karlsruhe und Kiel bis zum 20. April in häuslicher Quarantäne bleiben. Die Partie beim HSV war für den 20. April terminiert, die in Kiel am 21. April. Zudem setzte die DFL ausgefallene Spiele neu an und verschob Partien.

Neu terminiert wurden die Begegnungen von Kiel beim 1. FC Nürnberg (Dienstag, 27. April, 18.30 Uhr), gegen den SV Sandhausen (Dienstag, 4. Mai, 18.30 Uhr) und gegen Hannover 96 (Montag, 10. Mai, 18.00 Uhr). Die Begegnung zwischen Kiel und dem SSV Jahn Regensburg werde unter Berücksichtigung des weiteren Abschneidens der Kieler im DFB-Pokal nach dem Halbfinal-Spiel gegen Borussia Dortmund (1. Mai) neu angesetzt.

Der Karlsruher SC spielt nun am 26. April (18.00 Uhr) gegen den FC Erzgebirge Aue, am 29. April (18.30 Uhr) beim Hamburger SV und am 3. Mai (20.30 Uhr) bei Fortuna Düsseldorf. Neu angesetzt wurden für Sandhausen auch die Spiele gegen den Hamburger SV (22. April, 20.30 Uhr) und bei der SpVgg Greuther Fürth (28. April, 18.30 Uhr).

Damit kommt es nun doch zu weiteren Montagspielen im deutschen Profifußball. Ursprünglich galt die Erstliga-Partie vom vergangenen Montag zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und Bayer Leverkusen (0:0) als das letzte, da bereits 2018 beschlossen wurde, dass es von der kommenden Saison an die bei Fans unbeliebten Montagspiele nicht mehr geben soll.

Angesichts der Terminnot verschob und tauschte die DFL auch einige Spiele. Beim Karlsruher SC sind derweil zwei weitere Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sie sind während der Isolation positiv getestet. Ein KSC-Sprecher bestätigte am Donnerstagmorgen auf Nachfrage einen entsprechenden Bericht der „Badischen Neuesten Nachrichten“. Für die beiden betroffenen Akteure verlängert sich die Quarantäne dadurch bis zum 25. beziehungsweise 26. April.

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Erstellt:
15. April 2021, 10:08 Uhr
Aktualisiert:
15. April 2021, 13:51 Uhr
zuletzt aktualisiert: 15. April 2021, 13:51 Uhr

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