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Coronavirus: Drive-in-Teststation in Tübingen

Seit Donnerstag (12. März) können sich Coronavirus-Testfälle auf dem Tübinger Festplatz testen lassen. Die Drive-in-Station wurde direkt enorm in Anspruch genommen. Bilder: Markus Ulmer/Ulrich Metz

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Die Teststation in Tübingen: Eine Ärztin informiert vor dem Abstrich durch das Autofenster. Bild: Markus Ulmer
Am Donnerstag eröffnete der Drive-in, nachdem die Zelte der Messe FDF abgebaut waren. Bild: Markus Ulmer
Der Andrang war riesig. Am Morgen wurde bekannt, dass es einen positiven Fall im Rottenburger St. Meinrad-Gymnasium gibt. Bild: Ulrich Metz
Bevor es zur Abstrichentnahme geht, nimmt ein DRK-Mitarbeiter die Anmeldung durch das Autofenster vor. Bild: Markus Ulmer
Das Aufgebot der Behörden auf dem Festplatz ist groß. Bild: Ulrich Metz
Zur Sicherheit darf niemand unbemerkt auf das Gelände kommen. Bild: Markus Ulmer
Bei einem Pressegespräch informierte unter anderem
Landrat Joachim Walter (links) über die aktuelle Lage. Bild: Markus Ulmer
Momentan enorm gefragte Personen: Landrat Joachim Walter (Mitte), umrahmt von Gesundheitsamt-Leiterin Birgit Walter-Frank (links) und der leitenden Notärztin Lisa Federle. Bild: Markus Ulmer
Das Medieninteresse zur Drive-In-Eröffnung war groß. Bislang stand das Testmobil beim Bergfriedhof. Bild: Markus Ulmer
Morgens um 10 Uhr war - als die Pressekonferenz mit den gezeigten Personen stattfand - bereits einiges los. Bild: Markus Ulmer
Die Autos reihten sich bis zur Europastraße auf. Bild: Markus Ulmer
Wer es auf das Gelände geschafft hatte, wartete dort weiter. Bild: Markus Ulmer
Bislang (Stand: Mittwoch, 20 Uhr) gibt es 16 positive Fälle im Kreis Tübingen. Deshalb sind viele Menschen besorgt. Bild: Ulrich Metz
Wer einen Test macht, soll meist am Tag darauf über das Ergebnis informiert werden. Bild: Markus Ulmer
Aufgrund des Andrangs kann es aber auch länger dauern. Bild: Markus Ulmer
Für die handelnden Personen ist ein kühler Kopf in der Aufregung wichtig. Bild: Markus Ulmer
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