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Bezahlverfahren

Commerzbank möchte Paydirekt zügig ausweiten

29.12.2015
  • DPA

Frankfurt. Die Commerzbank macht sich für eine rasche Ausweitung des nationalen Bezahlverfahrens Paydirekt stark. "Im Januar werden wir die Weichen für Paydirekt 2.0 stellen. Dabei geht es auch um die Frage, ob und wie das Verfahren internationalisiert werden kann", sagte der Bereichsvorstand für das Privatkundengeschäft, Michael Mandel in Frankfurt.

Dreieinhalb Jahre nach ersten Vorarbeiten rollt das Paypal-Konkurrenz-Angebot der deutschen Banken seit diesem Herbst an. Das neue Online-Bezahlverfahren bietet Kunden an, Einkäufe im Internet schnell, einfach und sicher zu bezahlen. Nach einmaliger Registrierung können sie beim Einkaufen im Internet per Eingabe von Benutzername und Passwort bezahlen. Die fälligen Beträge werden vom hinterlegten Girokonto abgebucht - die Daten bleiben bei der Hausbank und auf Servern in Deutschland.

Die Hypovereinsbank (HVB) hatte das System im Sommer als erstes Institut getestet. Anfang November schaltete die HVB Paydirekt für alle ihre Kunden frei, am 25. November folgte die Commerzbank. Auch viele Genossenschaftsbanken sind inzwischen am Start. "Das ist nicht irgendein Gimmick, sondern ein neuer Bezahlstandard im Internet", betonte Mandel. "Es dauert natürlich, bis das Marktstandard wird. Aber wir wollen ganz klar einen Marktstandard setzen", sagte er. "Wir wissen von zahlreichen Online-Händlern, dass sie sich sehr wünschen würden, wenn Paydirekt nicht auf Deutschland begrenzt bliebe", sagte Mandel. "Mit Banken aus anderen Ländern gibt es erste Gespräche."

Allerdings müsse eine erweiterte Form von Paydirekt schneller kommen als die erste Version. Bei der jetzigen lief die Zusammenarbeit der Bankengruppen nicht gerade reibungslos: Während Privatbanken sowie Volks- und Raiffeisenbanken von Anfang an mitmachten, zögerten die Sparkassen lange - und äußerten noch Sicherheitsbedenken als schon Praxistests liefen.

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29.12.2015, 08:30 Uhr
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