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Stuttgart

Chefin der Südwest-SPD: Besser mit Bürgern kommunizieren

Um wieder glaubwürdiger zu werden, muss die SPD aus Sicht von Baden-Württembergs Landeschefin Leni Breymaier besser kommunizieren.

03.02.2018

Von dpa/lsw

Leni Breymaier, Vorsitzende des SPD-Landesverbandes Baden-Württemberg. Foto: Sebastian Gollnow dpa/lsw

Stuttgart. «Kompromisse müssen erklärt, nicht verteidigt werden», sagte Breymaier der dpa in Stuttgart. «Und es kommt auf Kommunikation und Beteiligung an - mit Mitgliedern und mit Bürgerinnen und Bürgern.» Die Partei müsse mit ihren Ideen «nah bei den Leuten sein».

In Umfragen war die SPD im Bund auf ein Rekordtief von 18 bis 19 Prozent abgerutscht - nach 20,5 Prozent bei der Bundestagswahl im vergangenen September. In der SPD fürchten viele einen beschleunigten Absturz, wenn die Partei zum dritten Mal seit 2005 in eine große Koalition gehen und Merkel zur Kanzlerin wählen sollte.

Manche SPD-Politiker hatten Parteichef Martin Schulz aufgefordert, auf einen Ministerposten in einer neuen Bundesregierung zu verzichten, um Glaubwürdigkeit zu gewinnen. «Die Frage stellt sich erst, wenn der Koalitionsvertrag steht», sagte Breymaier. «An dem Gegackere zur Unzeit will ich mich nicht beteiligen.»

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Erstellt:
3. Februar 2018, 14:31 Uhr
Aktualisiert:
3. Februar 2018, 14:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 3. Februar 2018, 14:10 Uhr

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