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Central Intelligence

Central Intelligence

Hollywood-Komödie mit Dwayne Johnson und Kevin Hart als ungleiches Gespann auf der Jagd nach Bösewichten.

Central Intelligence

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USA 2016

Regie: Rawson Marshall Thurber
Mit: Dwayne Johnson, Kevin Hart, Amy Ryan

108 Min. - ab 12 Jahren

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19.02.2016
  • JOHANNES V.D. GATHEN, dpa

Das ungleiche Pärchen, auf englisch „odd couple“, ist immer noch unschlagbar. Angefangen von den Urvätern Stan Laurel und Oliver Hardy erweist sich das schräge Duo bis heute als eine erfolgsversprechende Komödien-Konstellation.

Jetzt schickt der Regisseur Rawson Marshall Thurber („Wir sind die Millers“) in „Central Intelligence“ den riesigen Ex-Wrestler Dwayne „The Rock“ Johnson zusammen mit dem schmächtigen, vorlauten Comedian Kevin Hart in den Ring. Und die nicht nur aufgrund ihrer Körpergröße sehr ungleichen Protagonisten spielen sich die Bälle gekonnt zu. Die meisten, nicht immer politisch korrekten Gags zünden, der hanebüchene Plot um den gestohlenen Code der amerikanischen Raketenabwehr bleibt da nur Nebensache.

Die Story beginnt 1996 an der High School. Da ist Calvin der gefeierte Jahrgangsbeste, während Bob als moppeliges Dickerchen zum Gespött der Mitschüler wird. Zwanzig Jahre später hat sich der belächelte Außenseiter Bob (Dwayne Johnson) in einen muskulösen CIA-Agenten verwandelt, während Calvin (Kevin Hart) als biederer Buchhalter auf der Stelle tritt – sehr zum Leidwesen seiner Jugendliebe und Ehefrau Maggie (Danielle Nicolet).

Jetzt benötigt der herzensgute, aber etwas tumbe Muskelberg Bob das Computerwissen von Calvin und zieht das schmächtige Weichei in eine haarsträubende Spionage-Geschichte hinein, inklusive knallharter Geheimdienst-Chefin (Amy Ryan) und finsterem Bösewicht (Aaron Paul). Aber im Grunde geht es um die verbalen Scharmützel zwischen Bob und Calvin. Und die sind gespickt mit Seitenhieben auf Social-Media-Phänomene wie Instagram oder Snapchat. 

Bis zum erwartbaren Happy-End macht das explosive, blendend aufgelegte Duo einen guten Job, und ganz raffiniert lässt uns das Drehbuch im Unklaren, ob der hünenhafte Bob wirklich ein Guter ist oder doch von der dunklen Seite der Macht kommt. Eine Fortsetzung jedenfalls ist mehr als wahrscheinlich.

Spielplan

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19.02.2016, 16:13 Uhr
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
13.06.2016

21:54 Uhr

Talha schrieb:

Dies film is the best



 
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Ein herausragender Film, zu Recht wird er als ein "deutscher Kaurismäki" bezeichnet. Als "Liebesfilm" würde ich ihn allerdings in keinster Weise bezeichnen, diese Szenen sind nur ein kleiner Teil. In erster Linie wird ohne viele Worte die aussichtslose Lage der prekär beschäftigen Menschen gezeigt, die beispielsweise trotz Verbots weggeworfene Lebensmittel direkt am Container im wahresten Sinne des Wortes "verschlingen". Sie versuchen, sich ihre Würde und auch ihren Humor zu bewahren. Interessant ist es, die Kurzgeschichte von Clemens Meyer zu lesen, sie umfasst nur 25 Seiten. Die Umsetzung im Film ist hervorragend gelungen, einige wenige Szenen wurden verändert bzw. hinzugefügt.
Elli Emann über In den Gängen
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