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In der Landesregierung nicht untergebuttert

CDU behauptet sich laut Experte in der grün-schwarzen Koalition

Die CDU in Baden-Württemberg läuft nach Einschätzung eines Experten kaum Gefahr, in der Koalition mit den Grünen unter Regierungschef Kretschmann untergebuttert zu werden.

06.03.2017

Von dpa/lsw

Die Kiwi-Frucht gilt als Synonym für die grün-schwarze Koalition. Foto: Felix Zahn/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Es gebe einen großen thematischen Abstand zwischen den beiden Parteien. Das sei bei der SPD in der grün-roten Vorgängerregierung anders gewesen, sagte der Konstanzer Politikwissenschaftler Wolfgang Seibel der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Zudem habe die SPD ein blasses Spitzenpersonal gehabt. «Die SPD war weder personell noch mit ihren Positionen sichtbar. Das ist bei der CDU anders.»

Bei der Landtagswahl am 13. März waren die Sozialdemokraten nach der fünfjährigen Regierungszeit mit den Grünen von 23,1 Prozent (2011) auf 12,7 Prozent (2016) abgestürzt. Die CDU hatte angesichts des populären grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann ähnliche Befürchtungen, ging dann aber doch eine grün-schwarze Koalition ein.

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Erstellt:
6. März 2017, 08:08 Uhr
Aktualisiert:
6. März 2017, 07:51 Uhr
zuletzt aktualisiert: 6. März 2017, 07:51 Uhr

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