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Kornwestheim

CDU-Wirtschaftsflügel kritisiert GroKo-Verhandlungsergebnis

Der Wirtschaftsflügel der CDU Baden-Württemberg hat sich entsetzt über das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen für eine GroKo im Bund gezeigt.

08.02.2018

Von dpa/lsw

Kornwestheim. Der Flügel forderte am Donnerstag einen Kurswechsel der CDU-Parteipolitik und den sofortigen Einstieg in einen Personalwechsel in Berlin mit klaren Zeitfenstern. Landeschef Daniel Hackenjos sagte auf Nachfrage, das beziehe sich auch auf Kanzlerin Angela Merkel (CDU). «Der reine Machterhaltungswille der Kanzlerin und ihrer Führungsriege genügt nicht unseren Ansprüchen an die Führung unseres Landes.»

«Es ist nur schwer nachzuvollziehen, warum eine Partei mit etwa 20 Prozent Wahlergebnis 40 Prozent der Ministerposten erhält und darunter auch noch die Schwergewichte Außen-, Finanz- und Justizministerium», teilte die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) in Kornwestheim (Landkreis Ludwigsburg) mit Blick auf das Bundestagswahlergebnis der SPD von 20,5 Prozent mit. Die Besetzung des Finanzministeriums mit der SPD lasse Übles für die Abarbeitung der Schuldenkrise in Europa erahnen.

Aber auch die Besetzung der Unions-Ministerien gleiche einem Versorgungsnetzwerk für Minister, die dem «Klüngel» von Kanzlerin Merkel angehörten, oder deren Zeit schon lange abgelaufen sei.

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Erstellt:
8. Februar 2018, 17:00 Uhr
Aktualisiert:
8. Februar 2018, 15:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 8. Februar 2018, 15:10 Uhr

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