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Freiburg

Bustouren zum Gesundheitscheck sollen ein Ende haben

Zur Beschleunigung der Asylverfahren plant das Land in Freiburg für Flüchtlinge Gesundheitsuntersuchungen vor Ort.

26.10.2015
  • dpa

Freiburg. Mit der Freiburger Uniklinik werde derzeit über ein landesweites Pilotprojekt verhandelt, sagte ein Sprecher des Regierungspräsidiums Freiburg der Deutschen Presse-Agentur.

In Freiburg untergebrachte Flüchtlinge, die noch nicht registriert sind, könnten so vor Ort medizinisch begutachtet werden. Derzeit werden sie hierfür, wie auch von anderen Standorten im Land, in die Landeserstaufnahmeeinrichtung nach Karlsruhe gebracht. Dort läuft, ähnlich wie in Heidelberg, die zentrale Registrierung der Flüchtlinge mit Gesundheitscheck.

Damit Flüchtlinge einen Asylantrag stellen können, müssen sie sich registrieren und ihre Gesundheit untersuchen lassen. Hierbei kommt es seit Monaten zu Engpässen. Das Vorhaben in Freiburg verringere Busfahrten und verkürze Wartezeiten, sagte der Sprecher. Schon jetzt machten sich Flüchtlinge wegen der langen Wartezeiten eigenständig auf den Weg zur Freiburger Uniklinik, um sich untersuchen zu lassen. Doch die Klinik dürfe dies nicht.

Gleichzeitig sei eine zusätzliche Erstaufnahmeeinrichtung in einer früheren Klinik in Waldkirch und Freiburg geplant. Auch dort könnten Untersuchungen stattfinden, hieß es. Die entsprechende Infrastruktur sei vorhanden. Verhandelt werden müsse noch der Mietpreis.

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26.10.2015, 12:00 Uhr
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