Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Broken Record

Broken Record

Die Suche nach einem Lied, das ihre Mutter ihr einst vorgesungen hat, führt die irakisch-libanesische Doku-Filmemacherin Parine Jaddo nach Kirkuk.

Irak

Regie: Parine Jaddo


- ab 0 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
07.10.2015
  • Festivalinfo

Inhalt: Die Suche nach einem Lied, das ihre Mutter ihr immer wieder vorgesungen hatte, bringt die irakisch-libanesische Filmemacherin Parine Jaddo, die ein kosmopolitisches Leben zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen führt, auf eine Recherche nach Kirkuk. Dorthin, wo die Wurzeln der einst großbürgerlich-intellektuellen Familie liegen. Jaddos Mutter hatte das turkmenische Lied in den 1960er Jahren mit ihren Brüdern aufgenommen. Zwischen Kirkuk und Baghdad taucht die Regisseurin in eine irakische Vergangenheit ein, die reich an Musik der vielen verschiedenen Volksgruppen ist, von der es aber kaum mehr hörbare Zeugnisse gibt. Der Kummer über verschollene Memorabilien ist Auslöser für die hintersinnige Betrachtung eines ehemals multireligiösen, ethnisch vielfältigen und großzügigen gesellschaftlichen Miteinanders in dieser nordirakischen Region.

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

07.10.2015, 12:00 Uhr
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Zuschauer-Stimmen
Ein beeindruckender Film, der die Frage nach Schuld und Sühne stellt: inwiefern kann erlittenes Unrecht gegen anderes Unrecht aufgerechnet werden? Man fragt sich als Zuschauer fast ständig, was ist real und was ist (möglicherweise?) absurd: sowohl beim agieren von Martin als auch beim Verhalten des Arzt-Ehepaares im Kontakt miteinander und mit seinen Kindern. Interessant die distanzierte Kameraführung, erinnert mich irgendwie an Michael Haneke.
Elli Emann über The Killing of a Sacred Deer
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Leitartikel zu den Vorwürfen gegen Dieter Wedel Gewalt mit System
Schauspielerin Ulrike Krumbiegel Über den Reiz des Neubeginns
Neue Trailer
Neueste
Das Tagblatt bei
Facebook Google+ Twitter Instagram

Kino Suche im Bereich
nach Begriff

Kontakt zum Kundenservice

Abonnement
07071/934-222
vertrieb@tagblatt.de

Anzeigen
07071/934-444
anzeigen@tagblatt.de

Kontakt zu den Redaktionen

Schwäbisches Tagblatt Tübingen
07071/934-0
redaktion@tagblatt.de

Neckar-Chronik Horb
07451/9009-30
nc@neckar-chronik.de

Tagblatt Online         
07071/934-314
online@tagblatt.de

Steinlach-Bote Mössingen
07473/9507-0
sb@tagblatt.de

Rottenburger Post
07472/1606-16
ro@tagblatt.de

Reutlinger Blatt
07121/3259-50
rt@tagblatt.de

Tagblatt Anzeiger
07071/934-344
tagblatt-anzeiger@tagblatt.de

Wirtschaft im Profil
07071/934-166
wip@tagblatt.de


Oder nutzen Sie unser Kontaktformular