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Man telefoniert einfach zu viel

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Neben Stift und Block ist das Telefon das wichtigste Handwerkszeug des Journalisten: Wer etwas wissen möchte, der ruft denjenigen an, der es sich bei dem Thema auskennt (und im Idealfall sein Wissen teilt). Beim Telefonieren gibt es aber ein Übel, dass jeder kennt – nämlich wenn der Angerufene nicht rangeht. Bei vielen Firmen und Behörden gibt es für diesen Fall ein Instrument, damit sich der Anrufer nicht missachtet und abgewiesen fühlt – die Warteschleife.

22.03.2017

Von Michael Frammelsberger

Eigentlich ist die Warteschleife eine sinnvolle Erfindung, sie ist praktisch die telefonische Form des Wartezimmers. Beim Arzt oder der Behörde würde auch niemand regelmäßig vorbeischauen und dann wieder gehen, falls der gewünschte Gesprächspartner gerade beschäftigt ist. Allerdings haben Wartezimmer und -schleife das gleiche Problem: Die Zeit in ihnen scheint langsamer fortzuschreiten als normal...

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Erstellt:
22. März 2017, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
22. März 2017, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 22. März 2017, 01:00 Uhr

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