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Lieber verschenken bevor alles vergammelt

Bei der TAGBLATT-Obstbörse können Gütlesbesitzer ihre Bäume zum Abernten freigeben

Kirschen, Beeren, Streuobst – auch Kartoffeln, Kohlrabi oder Kopfsalat sind erlaubt. Einzige Bedingung bei der Tagblatt-Obstbörse: Die Früchte müssen verschenkt werden, verkaufen ist verboten.

19.06.2018

Von hz

Obstbörse

Kirschen, Birnen, Äpfel, Zwetschgen, Johannisbeeren, Quitten, Äpfel

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Kirschen. Bild: Sommer
Johannisbeeren. Bild: Sommer
Zwetschgen. Bild: Sommer
Äpfel. Bild: Sommer
Birnen. Bild: Metz
Quitten. Bild: Sommer
Die Tagblatt-Obstbörse. Bild: Schweizer

Auf manchem Gütle brechen zur Erntezeit die Obstbäume fast unter ihrer Last nieder. Streuobstwiesen sind übersät von verfaulenden Äpfeln oder Birnen, weil die Baumbesitzer mit ihrer Ernte überfordert sind. So mancher Spaziergänger würde hingegen gerne zugreifen, wenn er die Äste voller praller Früchte sieht. Aber wer weiß schon, ob das erlaubt ist?

Abhilfe schafft wieder die TAGBLATT-Obstbörse. Hier können Obstbaum-Besitzer eintragen, wo auf ihren Grundstücken kostenlos geerntet werden darf.

Wer sein Obst verschenken will, beschreibt in einem Kommentar unter diesem Artikel (Anmeldung erforderlich) entweder den genauen Standort seiner Bäume oder gibt seine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer zwecks Anmeldung zur Ernte an. Lagebeschreibungen der Obstwiesen sollten freilich möglichst exakt und vor allem unmissverständlich sein, damit nicht aus Versehen Nachbars Garten leergeräumt wird. Abnehmer sollten ihrerseits besonders sorgsam mit den zur Ernte freigegebenen Bäumen umgehen.

Und Vorsicht! Es darf hier nur Obst verschenkt werden, verkaufen ist nicht erlaubt.

Zum Artikel

Erstellt:
19. Juni 2018, 16:00 Uhr
Aktualisiert:
19. Juni 2018, 17:20 Uhr
zuletzt aktualisiert: 19. Juni 2018, 17:20 Uhr

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