Tübingen · Zeitgeschichte

Bettgeschichten aus der „Tübinger Kellerei“

Homosexualität im Württemberg des 17. Jahrhunderts (Folge 3): Die Tübinger Obrigkeit lässt Gnade vor Recht ergehen – der Fall Johann Philipp Eckher.

20.01.2021

Von Udo Rauch

Der Stuttgarter Chronist Narzissus Schwelin berichtet noch von einen weiteren Mann, der mit „Ruthen ausgestrichen (ausgepeitscht) und des Lands verwiesen“ wurde. Dabei dürfte es sich um den Tübinger Johann Philipp Eckher handeln (auch Ecker oder Eckhart geschrieben). Er war das prominenteste Opfer der damaligen Prozesswelle, denn er gehörte als „Tübinger Keller“ zu den höheren herzoglichen Beamte...

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Erstellt:
20. Januar 2021, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
20. Januar 2021, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 20. Januar 2021, 01:00 Uhr

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