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Stuttgart

Bestnoten für Kreditwürdigkeit des Landes bestätigt

Die Kreditwürdigkeit des Landes Baden-Württemberg ist nach Auskunft des Finanzministeriums gleich zwei Mal mit der Bestnote «triple A» bewertet worden.

24.02.2018

Von dpa/lsw

Ein Schild des Finanzministeriums Baden-Württembergs mit dem Landeswappen. Foto: Bernd Weissbrod dpa/lsw

Stuttgart. Sowohl die Ratingagentur Standard & Poor’s (Note AAA) als auch Moody’s (Note Aaa) bestätigten nun ihre zuletzt vorgenommenen Einschätzungen, wie das Ministerium per Pressemitteilung am Samstag in Stuttgart wissen ließ. Auch beim Ausblick waren sich die Agenturen einig: Er wurde als stabil eingestuft. Als Gründe für die Bewertung gaben Standard & Poor’s wie Moody’s die vorausschauende Haushaltspolitik des Landes und die positive wirtschaftliche Entwicklung an. Beide Ratingagenturen gehen davon aus, dass Baden-Württemberg die Schuldenbremse ab 2020 einhalten wird.

Positiv hoben sie zudem die Entwicklung der Steuereinnahmen, die wirtschaftliche Situation im Land und die Lage am Arbeitsmarkt hervor. Dank der Bestnote für die Kreditwürdigkeit erhält Baden-Württemberg im Ländervergleich an den nationalen und internationalen Märkten zu außerordentlich guten Konditionen Kapital, wovon das Land bei der Anschlussfinanzierung für Kredite profitiert.

Das Land Baden-Württemberg ist mit rund 47 Milliarden Euro am Kapitalmarkt verschuldet. Die grün-schwarze Landesregierung will im Doppeletat 2018/2019 rund 500 Millionen Euro des Schuldenberges tilgen.

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Erstellt:
24. Februar 2018, 18:11 Uhr
Aktualisiert:
24. Februar 2018, 13:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 24. Februar 2018, 13:00 Uhr

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