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Madeira

Berlin bereitet Heimreise der Opfer vor

Nach dem Unfall mit 29 Toten liegen noch 16 Verletzte in der Klinik.

20.04.2019

Von AFP/DPA

Berlin/Funchal. Nach seinem Trauerbesuch auf Madeira hat Außenminister Heiko Maas versichert, dass die deutschen Verletzten des schweren Busunglücks so bald wie möglich nach Hause gebracht werden. „Wir setzen alles daran, dass die Verletzten gesund werden und sobald es möglich ist, nach Deutschland überführt werden“, schrieb der SPD-Politiker auf Twitter. Dafür sei er mit Medizinern der Bundeswehr und des Auswärtigen Amts zum Unglücksort gereist, die bereits jetzt Vorkehrungen für die Überführung träfen.

Die 51 Fahrgäste des Busses, der am Mittwoch in einer Linkskurve von der abschüssigen Straße abgekommen und einen Hang hinuntergestürzt war, hatten ihre Reise mit Trendtours gebucht. Die Touristen seien mit dem Bus auf dem Weg zu einer Abendveranstaltung gewesen, erklärte der Veranstalter.

Bei dem Unglück kamen 29 Menschen ums Leben, von den 28 Verletzten lagen 16 am Freitag noch im Krankenhaus. Zwei wurden nach Klinikangaben auf der Intensivstation behandelt, waren jedoch außer Lebensgefahr.

Kanzlerin Angela Merkel erklärte, sie denke mit Trauer an „unsere Landsleute und alle Menschen, die von dem fürchterlichen Busunglück auf Madeira betroffen sind“. afp/dpa

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Erstellt:
20. April 2019, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
20. April 2019, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 20. April 2019, 06:00 Uhr

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