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Bei der morgigen Gegenkundgebung zur AfD-Veranstaltung im Bürgerpark soll es keine Tumulte geben
Absolut friedlich und mit kulturellem Aspekt

Bei der morgigen Gegenkundgebung zur AfD-Veranstaltung im Bürgerpark soll es keine Tumulte geben

Die Kundgebung am morgigen Donnerstag sei keine Veranstaltung ausschließlich gegen die AfD, erklärte der Kreisvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Harald Mischke bei der gestrigen Pressekonferenz.

09.03.2016
  • mwi

Reutlingen. „Wir wollen gegen Fremdenfeindlichkeit und für eine humane Flüchtlingspolitik aufrufen. Die Leute sollen am Sonntag wählen gehen – und zwar eine demokratische Partei.“ Die Absage der ursprünglich als Rednerin vorgesehenen AfD-Vorsitzenden Frauke Petry habe auf diesen Aufruf keine Auswirkungen.

Organisiert wird die Aktion federführend vom DGB sowie von IG Metall Reutlingen-Tübingen, Verdi Fils-Neckar-Alb und dem Reutlinger Bündnis für Toleranz und Vielfalt. Zudem haben sich fast 20 weitere Vereinigungen gemeldet, die die Botschaft „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ unterstützen. Hauptredner sind ab 17.30 Uhr Roman Zitzelsberger, Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg, und Industriepfarrer Paul Schobel. Für Musik sorgt die interkulturelle Band „Wüstenblume“, ein Projekt der Bruderhaus-Diakonie.

„Wir wollen, dass Kultur fest dazugehört“, sagt Mischke. Er erwartet ab 17 Uhr bis zum Ende der Veranstaltung um 19 Uhr durchweg über 500 Menschen im Bürgerpark – ein noch höherer Zulauf als bei der Demo Ende Januar, als Alexander Gauland im Spitalhofsaal aufgetreten war (unser Bild). Wichtig ist den Veranstaltern zudem, dass diese Kundgebung durchgängig friedlich verläuft. Tumulte sollen sich nicht wiederholen, eine Blockade ist ebenfalls nicht geplant.

„Alle Beteiligten, auch Antifa Tübingen und einige Jugendgruppen, haben versichert, sich ruhig zu verhalten“, erklärt Ernst Blinzinger, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Reutlingen. „Dass Gruppen von auswärts dazustoßen, können wir nicht ausschließen. Die sind aber kein Teil unserer Kundgebung.“ Dies sei klar mit der Polizei abgesprochen. Bild: Haas

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09.03.2016, 01:00 Uhr
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