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Essen

Bei RWE geht es weiter bergab

Beim zweitgrößten deutschen Energiekonzern RWE ist weiter kein Ende der Talfahrt in Sicht.

09.03.2016
  • DPA

Essen. Nach einem Verlust im vergangenen Jahr rechnet das Unternehmen in diesem Jahr mit keiner Besserung. Um das Ruder herumzureißen, will der Vorstand das laufende Sparprogramm verschärfen. Vor allem bei den beiden größten Sorgenkindern, den Großkraftwerken und dem britischen Vertriebsgeschäft, sollen die Kosten runter. Gleichzeitig treibt RWE die eigene Aufspaltung voran. Dabei gliedert der Konzern das Zukunftsgeschäft mit Ökostrom, Netzen und Vertrieb in eine neue Tochter aus, die bis Ende des Jahres an die Börse gehen soll.

Im vergangenen Jahr war RWE vor allem wegen Abschreibungen auf die Großkraftwerke und negativer Steuereffekte in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 170 Mio. EUR nach einem Gewinn von 1,7 Mrd. EUR im Jahr 2014. Der Absturz im Tagesgeschäft dürfte sich in diesem Jahr beschleunigen. So rechnet der Vorstand damit, dass der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) von zuletzt 7 Mrd. auf 5,2 bis 5,5 Mrd. EUR sinkt.

Als Folge der Krise streicht RWE seinen Anteilseignern die Dividende praktisch ganz. Nur die wenigen Vorzugsaktionäre sollen noch 13 Cent je Stück bekommen, Stammaktionäre gehen leer aus. Vor allem der Verfall der Strompreise im Großhandel setzt dem Versorger zu.

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09.03.2016, 08:30 Uhr
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