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Vesperkirche

Bei Nacht und Nebel über die Grenze

Acht Jahre saß Michael Fuhrer wegen Multipler Sklerose im Rollstuhl, bevor er wieder laufen lernte. Heute arbeitet er als Hausmeister und „Mann für alle Fälle“ in der Vesperkirche.

22.02.2018

Von Peter Strigl

Das erste Mal war Michael Fuhrer vor fünf Jahren noch als Gast in der Tübinger Vesperkirche. An just diesem Tag wurde er Zeuge, wie ein Betrunkener eine Helferin mit dem Messer bedrohte. Beherzt griff Fuhrer ein, entwaffnete den Mann und warf ihn aus der Martinskirche. Daraufhin sagte Diakon Peter Heilemann, der die Szene beobachtet hatte: „Den brauchen wir.“ Noch im selben Jahr begann Fuhrer als...

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Erstellt:
22. Februar 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
22. Februar 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 22. Februar 2018, 01:00 Uhr

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