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Stuttgart

Behörden registrieren steigende Zahl von Gefährdern

Die Sicherheitsbehörden in Baden-Württemberg identifizieren immer mehr Gefährder im Land.

11.02.2018

Von dpa/lsw

Sandra Bischoff, oberste Terrorfahnderin in Baden-Württemberg. Foto: Bernd Weissbrod/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Von rund 60 noch vor ein paar Monaten sind es nunmehr nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur derzeit 93. Einer der Gründe ist die rapide steigende Zahl der Ermittlungsverfahren bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart. „Im letzten Jahr hat der Generalbundesanwalt 74 Verfahren an uns abgegeben, im Jahr davor waren es 18“, sagte die oberste Terrorfahnderin in Baden-Württemberg, Sandra Bischoff, der dpa.

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) geht nach wie vor von einer hohen abstrakten Gefahr eines Terroranschlags aus. Es lägen aber keine konkreten Hinweise auf Anschläge vor.

„Wir führen konsequent Ermittlungsverfahren mit offenen und verdeckten Aufklärungsmaßnahmen, wir sind im Informationsaustausch mit anderen Sicherheitsbehörden auf Bundes- und Landesebene und wir sammeln Informationen zum Islamismus und werten sie aus“, sagte Strobl. Dazu seien die Sicherheitsbehörden mit mehr Personal, mehr rechtlichen Möglichkeiten und moderner Technik ausgerüstet.

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Erstellt:
11. Februar 2018, 11:14 Uhr
Aktualisiert:
11. Februar 2018, 10:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 11. Februar 2018, 10:10 Uhr

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