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Basketball: Walter Tigers am Samstag zu Hause gegen Frankfurt, Montag in Würzburg
Tigers-Flügelspieler Toarlyn Fitzpatrick: Zuletzt aufsteigende Form.Bild: Ulmer
Doppelschicht über Ostern

Basketball: Walter Tigers am Samstag zu Hause gegen Frankfurt, Montag in Würzburg

Stressige Ostern für die Tübinger Bundesliga-Basketballer: Keine 48 Stunden nach dem Heimspiel am Samstag (20.30 Uhr) gegen Frankfurt müssen die Walter Tigers schon am Montag (15 Uhr) in Würzburg wieder ran.

26.03.2016
  • Hansjörg Lösel

Tübingen. Der schlimmste Druck ist weg nach dem Sieg in Göttingen. Die Tübinger haben ein kleines Polster auf die beiden Teams, die derzeit die Abstiegsplätze inne haben. Gegen Göttingen (zwei Punkte zurück) ist der klar gewonnene direkte Vergleich der große Tübinger Trumpf, die seit elf (!) Partien sieglosen Crailsheimer haben schon vier Punkte Rückstand. Wie die Tigers auf die kritische Situtaion in Göttingen reagierten und nach einem 56:57-Rückstand zu Beginn des vierten Viertels die Partie mit einem 24:8-Lauf beendet haben, war imponierend. „Es hilft, wenn man Routiniers im Team hat, die solche Momente schon erlebt haben“, sagt McCoy. Doch dem Tigers-Coach ist klar, dass Tabellenplatz 15 alles andere ist als ein Ruhekissen – deshalb gilt die volle Konzentration dem heutigen Heimspiel gegen Frankfurt.

In der Main-Metropole machte McCoy als Spieler 2000/2001 Station, damals noch bei den Opel Skyliners. Mittlerweile ist der Fraport als Namenssponsor eingestiegen, der deutsche Meister von 2004 verolgt unter Coach Gordon Herbert (57/seit 2013 zum dritten Mal in seiner Karriere Trainer in Frankfurt) ein langfristig angelegtes Konzept. „Sie haben einen anderen Weg eingeschlagen als die meisten anderen Mannschaften“, sagt McCoy. Um das deutsche Trio Johannes Voigtmann, Danilo Barthel und Konstantin Klein herum hat Frankfurt einen über Jahre eingespielten Kern gebildet – dazu kommt Oldie Quantez Robertson (31), seit 2009 ein Skyliner und nach 238 Bundesliga-Partien längst in Frankfurt eingemeindet. Regie führt Jordan Theodore, mit 14,6 Punkten pro Partie Topscorer.

Alleinstellungsmerkmal der Frankfurter unter Coach Herbert ist die körperbetonte, athletische Spielweise – und gnadenlose Defense. „Sie wollen den Gegner dazu bringen, Panik-Basketball zu spielen“, sagt McCoy. Das klappt meist ganz gut: Frankfurt stellt die beste Abwehr der Liga, hat nur 801 Punkte in 26 Spielen kassiert – Tübingen ließ über 400 Punkte mehr zu.

Bei der Arbeit mit dem Team bekommt McCoy wie berichtet Unterstützung von einem weiteren Assistenten: Der Australier Liam Flynn (36) zuletzt Co-Trainer in Gießen, als Chefcoach unter anderem Vize-Meister in Neuseeland, hospitiert bis Saisonende bei den Tigers und soll Co-Trainer Jens Leutenecker unterstützen. „Ein weiteres Augenpaar tut uns einfach gut“, sagt McCoy. Auch bei der Vorbereitung auf den nächsten Gegner: Am Montag (15 Uhr) treten die Tigers beim Tabellenachten Würzburg an.

Frankfurt auf Reisen: Am Mittwoch noch in Israel

Vorteil Tübingen: Die Frankfurter waren erst am Mittwoch im Europapokal-Einsatz in Israel, mussten bei Maccabi Rishon auch noch in die Verlängerung und verloren 84:88. Bester Frankfurter Werfer war Spielmacher Jordan Theodore mit 27 Punkten. In der Best-of-Three-Serie glich Maccabi Rishon damit aus, am Donnerstag geht es in Frankfurt um den Einzug ins Final Four.

Derweil plant der Tübinger Fanclub Neckartigers einen Ausflug ins Hohenlohische: Zur Partie am 29. April in Crailsheim sind bereits zwei Busse gechartert, Anmeldungen für den dritten Bus unter www.neckartigers.de

Nach dem Heimspiel gegen Frankfurt gibt es wieder einen Fan-Talk im TSG-Sportheim: Zu Gast ist Mahir Agva.

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26.03.2016, 01:00 Uhr
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