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Nicht ganz reif für Europa

Bamberg und Bayern vor hartem Euroleague-Auftaktprogramm

Mit schweren Auswärtsspielen beginnt für die BBL-Topteams Bamberg und Bayern heute und morgen die neue Euroleague-Saison.

15.10.2015
  • DPA

Málaga/Istanbul Von einem möglichen Coup beim Heimfinale der Euroleague wagen die Brose Baskets Bamberg und der FC Bayern nicht zu träumen - schon gar nicht nach den jüngsten Blamagen in der Liga. Im Kräftemessen mit den besten Teams des Kontinents, das für Meister Bamberg heute (20.45 Uhr) in Málaga und für Vizechampion Bayern einen Tag später bei Fenerbahce Istanbul beginnt, glauben die zwei deutschen Vertreter aber an ihre Außenseiterchance. "Die Top 16 ist definitiv ein realistisches Ziel", meint Münchens Bryce Taylor. Ihre Europa-Reife haben die bayerischen Klubs vor der Saison mit dem Finalturnier in Berlin aber noch nicht unter Beweis gestellt.

Von einer gelösten Reisestimmung nach Andalusien konnte in Bamberg keine Rede sein, die Liga-Schlappe bei Aufsteiger Gießen wirkte noch nach. Der enttäuschte Coach Andrea Trinchieri erwartet von seinen Schützlingen vor dem ersten Match in der Vorrundengruppe D daher, "dass wir den Kampf annehmen". Gegen Unicaja Malaga, in den vergangenen Jahren regelmäßig unter den besten 16 Teams der Euroleague, sei das der Schlüssel zum Erfolg.

Auch Coach Svetislav Pesic dämpfte vor dem Auftakt morgen (18.45 Uhr) in Istanbul zu hohe Erwartungen. "Man sieht, dass wir nicht in guter physischer Verfassung sind", fand Pesic, für den zunächst die Aufarbeitung der Heimpleite gegen Bonn anstand. Fenerbahce ist ein anderes Kaliber, das zuletzt sogar das NBA-Team der Brooklyn Nets bezwang. "Wir sind wieder Außenseiter", stellte Nationalspieler Anton Gavel fest, der auch den Grund für die frühe Schwächephase samt schlampiger Verteidigung und schlechter Wurfquoten erkannt hatte: "Das ist alles Kopfsache." Die Bayern wollen wie 2013/14 die Vorrunde überstehen.

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15.10.2015, 12:00 Uhr
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