Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Stuttgart

Bahnanbieter Go-Ahead sucht nach Lösungen für Startprobleme

Nach den massiven Startschwierigkeiten arbeitet der Bahnanbieter Go-Ahead weiter an der Lösung der diversen Probleme.

12.06.2019

Von dpa/lsw

Ein Zug des Typs FLIRT des Zugbetreibers Go-Ahead steht am Stuttgarter Hauptbahnhof. Foto: Fabian Sommer/Archivbild

Stuttgart. Am Mittwoch sei der Betrieb stabil angelaufen, sagte ein Sprecher. Es habe zwei kleinere Störungen gegeben, das sei aber im Rahmen. Wo es nicht zwingend notwendig sei, würden die Trittbretter an den Türen der neuen Züge an den Bahnsteigen vorerst nicht ein- und ausgefahren, um ein Blockieren wie an den Vortagen zu vermeiden. Die Funktion müsse nun erst für jeden Bahnhof individuell angepasst werden. Außerdem werde weiter geprüft, warum die Ansagen an den Bahnsteigen nicht funktioniert haben.

Go-Ahead hatte den Betrieb auf den Nahverkehrs-Strecken des sogenannten Stuttgarter Netzes am Sonntag übernommen. Vor allem am Dienstag kam es dann zu massiven Problemen mit ausgefallenen und verspäteten Zügen. Die IRE-Züge auf der Strecke zwischen Stuttgart und Aalen konnten wegen eines Softwarefehlers gar nicht fahren - und das bleibt auch noch einige Tage so.

Zum Artikel

Erstellt:
12. Juni 2019, 11:37 Uhr
Aktualisiert:
12. Juni 2019, 10:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 12. Juni 2019, 10:30 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Lizenzierung.
Das Tagblatt bei Whatsapp & Co.
Wir liefern die wichtigsten Neuigkeiten aus der Region immer aktuell aufs Smartphone: per Whatsapp & Co.

Um diesen Service zu nutzen, öffnen Sie tagblatt.de/whatsapp  mit einem entsprechenden Mobilgerät.

Newsletter

Um unsere Newsletter zu erhalten, müssen Sie sich anmelden oder als Benutzer kostenlos neu registrieren. Ihre Daten werden ausschließlich für die Newsletter verwendet - nur falls Sie auch weitere Angebote des Verlags Schwäbisches Tagblatt wählen, auch für diese.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen

Faceboook      Instagram      Twitter           Google+      Google+