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Baden-Württembergischer Filmpreis für Boxer-Drama „Herbert“
„Herbert“ von Thomas Stuber
Filmakademie räumt ab

Baden-Württembergischer Filmpreis für Boxer-Drama „Herbert“

Der Baden-Württembergische Filmpreis in der Kategorie Spielfilm geht in diesem Jahr an das Boxer-Drama „Herbert“.

06.12.2015
  • dpa/lsw

Stuttgart. Die Arbeit von Thomas Stuber (34), einem Absolventen der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg, über das Schicksal einer an der tödlichen Muskelkrankheit ALS erkrankten Boxerlegende sei kein Krankheitsfilm, betonte die Jury am Wochenende in Stuttgart. Vielmehr sei „Herbert“ ein Genrefilm „voller Wahrhaftigkeit“. Es geht um den letzten Kampf des Boxers gegen eine heimtückische Krankheit und um die Chance, die wichtigsten Dinge in seinem Leben noch zu Ende bringen zu können.

Der ebenfalls mit 2000 Euro verbundene Kurzfilmpreis wurde dem Abschlussfilm „Fremdkörper“ von Christian Werner zugesprochen. Als bester Dokumentarfilm wurde „Above and Below“ von Nicolas Steiner ausgezeichnet. Beide sind ebenfalls Absolventen der Filmakademie in Ludwigsburg. Elena Walf vom Animationsinstitut an der Filmakademie Baden-Württemberg holte mit ihrem Diplomfilm „Some Thing“ den Animationspreis. Der Ehrenfilmpreis Baden-Württemberg geht in diesem Jahr an den Produzenten Oliver Vogel. Mit Serien wie „Soko Stuttgart“ und „Dr. Klein“ habe der Schwabe den Medienstandort Baden-Württemberg gestärkt, hieß es.

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06.12.2015, 20:57 Uhr | geändert: 06.12.2015, 20:15 Uhr
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