Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Stuttgart

Ausschuss lädt ehemalige Geheimdienstmitarbeiter zum Fall

Der zweite NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag will klären, ob sich am Tag der Ermordung der Polizistin Michèle Kiesewetter ausländische Geheimdienstmitarbeiter in Heilbronn aufgehalten haben.

20.07.2016

Von dpa/lsw

Wolfgang Drexler (SPD) gestikuliert. Foto: Christoph Schmidt dpa/lsw

Stuttgart. In der konstituierenden Sitzung am Donnerstag in Stuttgart beschloss das Gremium dem Vernehmen nach, einen ehemaligen Mitarbeiter eines US-Geheimdienstes und einen ehemaligen Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes als Zeugen zu laden. Es hatte Gerüchte gegeben, dass Mitarbeiter eines ausländischen Geheimdienstes am Tattag, dem 25. April 2007, auf der Theresienwiese in Heilbronn waren. Der Mord an Kiesewetter wird den Rechtsterroristen vom «Nationalsozialistischen Untergrund» (NSU) zugeschrieben.

Wolfgang Drexler (SPD) gestikuliert. Foto: Christoph Schmidt dpa/lsw

Zum Artikel

Erstellt:
20. Juli 2016, 21:17 Uhr
Aktualisiert:
21. Juli 2016, 16:45 Uhr
zuletzt aktualisiert: 21. Juli 2016, 16:45 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Lizenzierung.
Das Tagblatt bei Whatsapp & Co.
Wir liefern die wichtigsten Neuigkeiten aus der Region immer aktuell aufs Smartphone: per Whatsapp & Co.

Um diesen Service zu nutzen, öffnen Sie tagblatt.de/whatsapp  mit einem entsprechenden Mobilgerät.

Newsletter

Um unsere Newsletter zu erhalten, müssen Sie sich anmelden oder als Benutzer kostenlos neu registrieren. Ihre Daten werden ausschließlich für die Newsletter verwendet - nur falls Sie auch weitere Angebote des Verlags Schwäbisches Tagblatt wählen, auch für diese.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen

Faceboook      Instagram      Twitter           Google+      Google+      Google+