Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Stuttgart

Zukunft der Bildungsplattform «ella» weiter offen

Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) unternimmt einen letzten Versuch, die betriebsunfähige Bildungsplattform «ella» zu retten.

19.07.2018

Von dpa/lsw

Ein Schüler nimmt an einer Schule am IT-Unterricht teil. Foto: Sebastian Gollnow/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Bis Ende August müsse ein fertiger Vertragsentwurf des involvierten Unternehmens vorliegen, der dann bewertet werde, teilte Eisenmann am Donnerstag bei einer Sondersitzung des Bildungsausschusses des Landtags in Stuttgart mit. Die CDU-Politikerin zeigte sich aber sehr skeptisch, ob der Vertrag zustande kommt.

Der Start der mehr als 28 Millionen Euro teuren elektronischen Lehr- und Lernplattform war im Februar wegen massiver technischer Probleme verschoben worden. Die Regierungsfraktionen von Grünen und CDU lehnten die Forderung der oppositionellen SPD und FDP ab, den Rechnungshof einzuschalten.

«ella» steht für elektronische Lehr- und Lernplattform. Digitale Medien sollen darüber laufen, «ella» soll aber auch bei der Organisation helfen oder der Verteilung von Lernmaterialien und Hausaufgaben dienen. Lehrer und Schüler sollen dort Kalender führen und über «ella» kommunizieren - bis hin zu Videokonferenzen.

Ein Schüler nimmt an einer Schule am IT-Unterricht teil. Foto: Sebastian Gollnow/Archiv dpa/lsw

Zum Artikel

Erstellt:
19. Juli 2018, 06:52 Uhr
Aktualisiert:
19. Juli 2018, 15:20 Uhr
zuletzt aktualisiert: 19. Juli 2018, 15:20 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Lizenzierung.
Das Tagblatt bei Whatsapp & Co.
Wir liefern die wichtigsten Neuigkeiten aus der Region immer aktuell aufs Smartphone: per Whatsapp & Co.

Um diesen Service zu nutzen, öffnen Sie tagblatt.de/whatsapp  mit einem entsprechenden Mobilgerät.

Newsletter

Um unsere Newsletter zu erhalten, müssen Sie sich anmelden oder als Benutzer kostenlos neu registrieren. Ihre Daten werden ausschließlich für die Newsletter verwendet - nur falls Sie auch weitere Angebote des Verlags Schwäbisches Tagblatt wählen, auch für diese.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen

Faceboook      Instagram      Twitter           Google+      Google+