Tübingen · Kunst

Aus Damaskus ins Tübinger Monopoly

Die syrische Künstlerin Rasha Deeb kam 2015 als Flüchtling aus Syrien an die Neckarstadt, heute steht sie knapp vor dem Absprung nach Berlin – dabei ist sie in Tübingen bislang noch ohne größere Ausstellung.

07.10.2020

Von Peter Ertle

Ja, es ist komisch. Ich lebe hier. Aber eigentlich kennt man mich hier nicht“ sagt sie. Es klingt, als würde es ihr selbst gerade erst auffallen. Sie hat sich auch nie groß darum gekümmert, es gibt genügend Anfragen, Aufträge. Zur Zeit gibt es zum Beispiel eine Ausstellung mit großen Gemälden in Heidelberg, in Horb steht eine mehrere Meter hohe, gewundene Holkzskulptur, sie hat schon im Theaterha...

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Erstellt:
07.10.2020, 01:00 Uhr
Lesedauer: ca. 4min 54sec
zuletzt aktualisiert: 07.10.2020, 01:00 Uhr

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