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Rollierende Einkaufszeiten: In der Not auf Ausgleich bedacht

Auch im Kreis Tübingen fühlen sich manche Kunden der Tafelläden durch Flüchtlinge verdrängt

Keine Flüchtlinge und Ausländer mehr als Neukunden – diese Entscheidung der Essener Tafel ist bundesweites Aufreger-Thema. 75 Prozent der dortigen Nutzer seien Flüchtlinge und Ausländer, heißt es zur Begründung. Davon fühlten sich viele ältere, deutsche Kunden abgeschreckt. Es hagelte Kritik aus der Politik und von Sozialverbänden, es gab aber auch Verständnis. Die Tafeln im Landkreis Tübingen haben ähnliche Schwierigkeiten wie die in Essen, aber sie haben andere Lösungen gefunden.

27.02.2018

Von Andreas Straub

Die Rottenburger Tafel hat gut 450 Berechtigtenkarten ausgegeben, die regelmäßig genutzt werden. Damit werde 1200 bis 1500 Menschen versorgt, wie Gerold Ruggaber vom Organisationsteam des Tafelladens gestern schätzte. Berechtigt sind generell Leute mit geringem Einkommen. Das können kinderreiche Familien sein, Alleinerziehende, Sozialhilfeempfänger, Rentner, Arbeitslose oder eben Asylbewerber und...

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Erstellt:
27. Februar 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
27. Februar 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 27. Februar 2018, 01:00 Uhr

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