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Auch Espanyol, Red Bull und Basel kommen
Einst Torschütze für Mainz in Ergenzingen, jetzt beim BVB und Weltmeister: Erik Durm (links, mit Baris Yakut). Archivbild: Ulmer
Fußball-Pfingstturnier

Auch Espanyol, Red Bull und Basel kommen

In Ergenzingen haben schon sechs namhafte U17-Teams zugesagt.

07.03.2017
  • ST

Seit 1972 treffen sich jedes Jahr an Pfingsten A-Junioren-Teams aus Deutschland und Europa. In diesem Jahr nicht mehr: Erstmals wird es ein U17- statt U19-Turnier geben. Schon vor einigen Wochen hat der Veranstalter TuS Ergenzingen so geplant (wir berichteten), nun meldete er Vollzug. Schnell seien sich die Verantwortlichen einig gewesen, dass dem Turnier ohne Bundesligisten die Attraktivität fehlen würde, berichtet der langjährige Turnierleiter Walter Renz.

Weil aber die A-Junioren am späten Turniertermin (3. bis 5. Juni) ihre Saison schon hinter sich haben, entschied sich der TuS für den „Bitzer-Cup“ mit B-Junioren-Teams. Ein weiterer Grund: Weil keine Spieler zur ersten oder zweiten Mannschaft hochgezogen werden, stehen bei den B-Junioren auch die besten Spieler in Ergenzingen auf dem Platz.

Zur 46. Auflage haben mit dem VfB Stuttgart und dem FSV Mainz 05 auch schon zwei Dauerbrenner der vergangenen Jahre zugesagt. Der Stuttgarter Nachwuchs wird von Nico Willig trainiert, einst beim TuS Ergenzingen. Der VfB ist aktuell Dritter in der B-Junioren-Bundesliga und hat durchaus noch Titelchancen. Bei den Mainzern steht der Ex-Bundesliga-Kicker Bo Svensson an der Seitenlinie – die Mainzer kommen stellvertretend für ihre A-Jugend immerhin als Titelverteidiger. Auch der Nachwuchs des SC Freiburg wird auf der Breitwiese mitspielen. Das vierte deutsche Teams ist der Gastgeber vom TuS – der startet wie eigentlich immer in seiner Rolle als Außenseiter.

Für internationales Flair sorgen Espanyol Barcelona, Red Bull Salzburg und der FC Basel. Für den letzten freien Platz im Starterfeld verhandelt der TuS „mit namhaften Klubs im europäischen Ausland“, wie Renz sagt. Im vergangenen Jahr hatten es die A-Junioren des FC Turin, IFK Göteborg und von Standard Lüttich noch ins Halbfinale geschafft.

In Ergenzingen waren über die vielen Jahre jede Menge spätere Größen am Start: wie Dortmunds Trainer Thomas Tuchel, damals in Mainz. Auch der Weg von André Schürrle führte über von Mainz über das Pfingstturnier nach Dortmund.

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07.03.2017, 01:00 Uhr
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