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Militär

Anwohner klagen über Schießlärm

Bei einem Treffen in Berlin wird über mögliche Umbauten in der Böblinger Kaserne der US-Streitkräfte geredet.

06.04.2018
  • DANIEL GRUPP

„So schlimm, wie seit langem nicht mehr“, beschreibt Ulrich Durst die Lärmbelästigung durch das Schießtraining der US-Streitkräfte in der Panzerkaserne in Böblingen. Durst und seine Mitstreiter von der Bürgerinitiative gegen den Schießlärm, versuchen seit Jahren die Belästigung zu verringern. Das Thema bleibt weiter auf der Tagesordnung. Am 24. April werden sich in Berlin Vertreter der US-Streitkräfte, des Verteidigungsministeriums und der Stadt Böblingen treffen, um die Lage zu sondieren. Das Treffen werde auch dazu dienen, die verschiedenen Ansprechpartner kennenzulernen, sagte der neue Böblinger Oberbürgermeister Stefan Belz (Grüne). Es gehe darum, einen Prozess zu finden, wie möglichst schnell der Schallschutz verbessert werden kann. Belz möchte in Berlin die Standpunkte der Bürgerinitiative deutlich machen. Das Interesse der BI möchte auch der Böblinger Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz (CDU) bei dem Termin ansprechen. Biadacz hat sich Gründonnerstag mit Vertretern der BI getroffen, um sich über die aktuelle Lärmsituation berichten zu lassen.

2016 waren in der Kaserne drei Schießstände umgebaut worden. Davon hat in erster Linie die Gemeinde Schönaich profitiert. Die Böblinger finden hingegen, der Lärm sei eher schlimmer geworden. Nun liegt ein Plan vor, mit abgewinkelten Holzblenden den Lärm nach oben abzuleiten. Die Kosten werden auf rund 700 000 Dollar geschätzt. Die Stadt ist bereit, sich mit bis zu 300 000 Euro zu beteiligen.

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06.04.2018, 06:00 Uhr
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