Dem Status quo in den Arsch treten

Anne Wizorek und Susanne Maurer diskutierten vor vollem Saal über den Feminismus von heute

Unterschiedliche Generationen, gemeinsame Ziele: Die beiden Feministinnen Anne Wizorek und Susanne Maurer diskutierten am Samstag über Ungleichbehandlungen in der Gesellschaft und die heftige Ablehnung, die ihren Anliegen oft entgegenschlägt. Rund 140 Besucherinnen und ein Dutzend Männer drängten sich in den Saal des Deutsch-Amerikanischen Instituts, um den beiden Frauen zuzuhören.

15.03.2015

Von Fabian Renz

Tübingen. Frauen bekommen weniger Gehalt für die gleiche Arbeit, stellen weniger Vorstandsmitglieder als Männer, sind nach wie vor häufig Opfer sexueller Belästigungen – Ansatzpunkte für Feministinnen gibt es in der Gesellschaft mehr als genug. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sie sich gegen Ungleichbehandlungen jeder Art einsetzen – sei es aufgrund der Hautfarbe, der Herkunft oder der sexuellen...

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Erstellt:
15. März 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
15. März 2015, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 15. März 2015, 12:00 Uhr

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