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Angry Birds

Angry Birds

In dem Trickfilm nach dem gleichnamigen Computerspiel verwandeln sich gutmütige Vögel in Furien.

Angry Birds

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The Angry Birds Movie
USA 2016

Regie: Fergal Reilly, Clay Kaytis


99 Min. - ab 0 Jahren

Tagblatt-Wertung

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Film bewerten

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01.12.2016
  • PATRICK T. NEUMANN, dpa

Fast jeder Smartphone-Besitzer kennt „Angry Birds“. Nun soll der erste Kinofilm den wütenden Vögeln zu einem erneuten Höhenflug verhelfen.

Auf Millionen Handys tobt seit sieben Jahren der Kampf der wütenden bunten Vögel gegen die Eier klauenden grünen Schweine. Im Laufe der Zeit hat sich der „Angry Birds“-Kosmos enorm ausgeweitet, jetzt kommt ein Kinofilm dazu. „Angry Birds – Der Film“ heißt das Animationswerk schlicht, und am Ende lässt sich ein Teil zwei schon erahnen. Doch zunächst zum ersten Film, der in 2D und 3D in die Kinos kommt: In friedlicher Eintracht leben die bunten Vögel auf Bird Island ein sorgenfreies Leben.

Nur ein paar schrägen Vögeln merkt man die Abstammung von den Dinosauriern an. Da ist Red (gesprochen von Christoph Maria Herbst), die rote Gallionsfigur der „Angry Birds“-Reihe, der schnell aus der Haut fährt. Außerdem gibt es Chuck (Axel Stein), den hyperaktiven gelben Wirbelwind, und schwarze Bombe (Axel Prahl), ein gemütlich-runder Kerl, der aber manchmal explodiert. Die drei Vögel lernen sich – wo sonst – in der Wut-Therapie kennen. Ein Glück für die Vogelgemeinde, was diese nicht ahnt.

Denn schon bald landet ein  Schiff mit eigenartigen Wesen an der Küste ihrer Insel: die Schweine. Die haben es auf die Eier der Vögel abgesehen, denn daraus kann man wunderbare Omeletts zaubern. Doch da haben sie die Rechnung ohne die Wut-Patienten gemacht.

Columbia Pictures und Rovio Entertainment haben ein actionreiches, durchaus witziges Animationsabenteuer geschaffen. Die Gewalt ist so verpackt, dass kleinere Kinder ohne Bedenken zuschauen können. Es gibt einige gelungene Gags, über die auch Erwachsene lachen. Allerdings fehlt die Tiefe, die aus einem Cartoon mehr macht als nur ein Trickfilm­abenteuer. Mit einer solchen zweiten Ebene überzeugten zuletzt Animationsfilme wie „Zoomania“ oder „Alles steht Kopf“. Aber dafür lernt man, warum die Vögel ein Katapult brauchen, um sich auf die Schweine zu stürzen.

Spielplan

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01.12.2016, 11:11 Uhr
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
22.06.2016

08:38 Uhr

istnichtegal schrieb:

Ganz sachlich, sehr aktuelles Thema in Deutschland, vor ca. 2, 3 Jahren ein zufriedenes Volk, jetzt immer "angry(ger)", "Mama Merkel" und falsche Flüchtlingspolitik.



 
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