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RB Leipzig

Am eigenen Spiel ergötzt

Vollgasfußballern geht im Duell mit Gladbach nach einer Stunde die Puste aus.

18.09.2017
  • DPA

Leipzig. Der plötzliche Leistungseinbruch nach genau einer Stunde trübte die erste Woche von RB Leipzig mit Champions League und Bundesliga-Alltag. Mit dem Auftritt seiner auf fünf Positionen veränderten Mannschaft in den ersten 60 Minuten beim 2:2 gegen Borussia Mönchengladbach war Trainer Ralph Hasenhüttl zufrieden – die Schlussphase gefiel ihm dagegen gar nicht. „Wir dürfen uns nicht am eigenen Spiel ergötzen, sondern müssen zielstrebig bleiben“, forderte der Österreicher. „Die erste Halbzeit war wie aus einem Guss, fast schon beängstigend, was wir da gespielt haben.“

Doch die Offensivqualitäten von Timo Werner und Co. machten für Hasenhüttl nicht die Schwächen vergessen. Er vermisste „bestimmte Automatismen gegen den Ball“. So stellte der Coach nach einer Stunde sein System um, brachte mit Nationalspieler Diego Demme eine weitere Absicherung, denn die „frühen Früchte sind oft die faulen. Das hat sich dann in der zweiten Halbzeit bewahrheitet“, meinte Hasenhüttl.

Zumindest auf Werner ist Verlass. Der 21 Jahre alte Nationalstürmer traf im vierten Spiel zum vierten Mal und schoss die Leipziger in Führung (17. Minute). Die Borussen glichen dank eines Foulelfmeters von Thorgan Hazard (25.) aus. Einen starken Pass von Naby Keita nutzte Jean-Kevin Augustin (31.) dann zu seinem ersten Treffer im RB-Trikot. Doch Nationalspieler Lars Stindl (61.) traf zum 2:2.

Bangen musste Gladbach-Trainer Dieter Hecking um Christoph Kramer. Nach dem K.o. im WM-Finale 2014 erwischte es ihn erneut am Kopf. Naby Keita traf ihn mit dem Stollen des Schuhs im Gesicht und sah die Rote Karte (83.). „Es sah schlimmer aus, als es ist“, meinte Kramer, der eine dicke Lippe davontrug. dpa

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18.09.2017, 06:00 Uhr
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