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Tübingen

Alibi

21.02.2018

Von Suzanne Heinisch, Tübingen

Bei dem Projekt „Stadtteilentwicklung“ auf WHO wird vermutlich zum wiederholten Male der Versuch unternommen, unseren Stadtteil nachzuverdichten. Während der „Zukunftswerkstatt“ am 9. Februar wurden die Teilnehmer aufgefordert, Flächen innerhalb und außerhalb des Berliner Rings zu nennen, die bebaut werden könnten; ein fragwürdiger Vorgang, der keinerlei stadtplanerisches Konzept erkennen lässt. Vermutlich handelt es sich um ein Alibi, um auf die Beteiligung der Bewohner hinweisen zu können. Das ist eine notwendige Bedingung für dieses Projekt. WHO ist einer der am dichtesten besiedelten Stadtteile Tübingens. Die Grünflächen sind wohlüberlegt in das Gesamtkonzept eingeplant worden. Bei unserem Baubürgermeister, der die Parks aufwerten will (TAGBLATT vom 17. Februar), wird es sicherlich auf Verständnis stoßen, dass auf WHO die bescheidenen vorhandenen Grünflächen erhalten werden sollten.

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Erstellt:
21. Februar 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
21. Februar 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 21. Februar 2018, 01:00 Uhr

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