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Kommentar · Bahn

Airbus auf Schienen

Ein Airbus auf Schienen soll die Zug-Allianz Siemens-Alstom werden. Erinnert man sich noch an die schwierigen Anfangszeiten des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns?

28.09.2017
  • THOMAS VEITINGER

Hoffentlich, dann werden vielleicht die dort gemachten Fehler vermieden. Das Hauptproblem damals: Die Einmischung der Politik. Damit ist diesmal weniger zu rechnen. Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron will die deutsch-französische Achse stärken und den Unternehmen freies Spiel lassen.

Bei Alstom selbst herrscht ebenfalls ein anderes Klima als noch 2014, als der damalige Chef Patrick Kron die innereuropäische Fusion abgeblockt hatte. Dass sich das Klima geändert hat, ist schon an der Minderheitsbeteiligung der Franzosen zu sehen.

Bleibt der wirtschaftliche Erfolg. Für den angepeilten Umsatz von mehr als 20 Mrd. EUR müsste das Unternehmen jedes Jahr mindestens 4 Prozent wachsen. Das sind ambitionierte Ziele. Möglicherweise ziehen Siemens und Alstom ja noch den Hersteller Bombardier in ihren Bund, dann wären die Europäer schlagkräftiger.

Der Hauptgrund, warum Siemens-Alstom aber eine gute Idee ist: man braucht sich. Bei den Franzosen ist der Lack schon länger ab, die Münchner können sich nicht alleine gegen chinesische Konkurrenz stemmen. Airbus ist letztlich auch ein großer Erfolg geworden.

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28.09.2017, 06:00 Uhr
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