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A Few Cubic Meters of Love

A Few Cubic Meters of Love

Zwischen einem afghanischen Arbeiter und einer Iranerin entspinnt sich in Teheran eine verbotene Liebe.

Chand metre moka'ab eshgh
Iran

Regie: Jamshid Mahmoudi
Mit: Hasiba Ebrahimi, Nader Fallah, Masoud Mirtaheri

- ab 0 Jahren

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07.10.2015
  • Festivalinfo

Inhalt: In einer kleinen Fabrik am Teheraner Stadtrand arbeiten afghanische Flüchtlinge. Sie wohnen in alten Containern oder Hütten – ständig in Sorge, von der Polizei erwischt zu werden. Zwischen dem jungen Saber und Marona, der Tochter eines der Arbeiter entspinnt sich eine heimliche Romanze, eine verbotene Liebe zwischen einer Afghanin und einem Iraner.

Wie Millionen andere musste auch der Filmemacher Jamshid Mahmoudi mit seiner Familie in den Iran flüchten. Sein Filmdebüt zeigt die schwierige Koexistenz zweier Völker.

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07.10.2015, 12:00 Uhr
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Ein herausragender Film, zu Recht wird er als ein "deutscher Kaurismäki" bezeichnet. Als "Liebesfilm" würde ich ihn allerdings in keinster Weise bezeichnen, diese Szenen sind nur ein kleiner Teil. In erster Linie wird ohne viele Worte die aussichtslose Lage der prekär beschäftigen Menschen gezeigt, die beispielsweise trotz Verbots weggeworfene Lebensmittel direkt am Container im wahresten Sinne des Wortes "verschlingen". Sie versuchen, sich ihre Würde und auch ihren Humor zu bewahren. Interessant ist es, die Kurzgeschichte von Clemens Meyer zu lesen, sie umfasst nur 25 Seiten. Die Umsetzung im Film ist hervorragend gelungen, einige wenige Szenen wurden verändert bzw. hinzugefügt.
Elli Emann über In den Gängen
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