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200 Jahre Fahrrad


Er hat einen der kleinsten Fahrradläden in Tübingen, aber die Fahrräder, die man bei ihm kaufen kann, zählen zu den größten überhaupt. Der Soziologe, Sozialarbeiter, Umweltschützer und Fahrradhändler Tobias Kröll verkauft Lastenräder.

Das Radfahren lernten Klaus Mohr und seine Geschwister auf dem Drahtesel ihrer Mutter. Doch das „Hercules Modell 71“ des Vaters hat für sie bis heute eine besondere Anziehungskraft.

Dieter Baumann erfand ein ganz besonderes Rad: Ein Liegerad, auf dem der Fahrer sitzt. Seit 30 Jahren verbessert er es immer wieder. In seiner kleinen Werkstatt in Tübingen baut er die Räder nach Kundenwunsch.

Mindestens einmal im Monat geht Peter Döttling auf Tour mit anderen Frauen und Männern, die gerne Radfahren. Im Mai radelte die Gruppe der Hirsch-Begegnungsstätte für Ältere zur Weiler Hütte, das TAGBLATT durfte mit.

Mit einem Klappradrennen rund um den Mannheimer Wasserturm haben die Organisatoren des «World-Klapp» an die Erfindung des Fahrrads in der nordbadischen Stadt vor 200 Jahren erinnert. weiterlesen

Vor 200 Jahren hat Karl Drais mit der „Laufmaschine“ in Mannheim das Fahrrad erfunden. Wie stehen das Zweirad und seine Nutzer heute im Verkehr in Baden-Württemberg da? Eine Bestandsaufnahme. weiterlesen

Holland fehlt, ausgerechnet. Wo doch gerade dort Zweiräder kaum wegzudenken sind. Italien, Frankreich, Österreich hatte Michael Faiß als Herkunftsländer seiner Räder aufgezählt. Die Schweiz und Deutschland sowieso. Nur Holland, sagt seine Stimme auf dem Anrufbeantworter, sei ihm eben beim gemeinsamen Rundgang durchs Museum durchgerutscht. weiterlesen

Der Bühler Autor Johannes Schweikle stellte seinen historischen Roman über den ErfinderKarl von Drais im Museum vor und diskutierte mit Verkehrsminister Winfried Hermann.

Da staunte der Herr Redakteur nicht schlecht, als im Mai 1869 der Fabrikant Martin nach Tübingen kam und einige Neuheiten präsentierte, die er von der Mannheimer Messe mitgebracht hatte. Darunter „eine neumodische Fahrmaschine mit 2 Rädern (sog. Velocipède), auf welcher ein Sitz angebracht ist, von wo aus der Fahrende die Maschine mit den Füßen in Bewegung setzt“, wie in der Tübinger Chronik von damals nachzulesen ist. weiterlesen

Das Fahrrad und Tübingen – das gehört zusammen. Und zwar seit 130 Jahren. Damals, 1887, nahm der überaus geschäftstüchtige Julius Trautwein Fahrräder in sein Sortiment auf – und die Tübinger waren offenbar begeistert. weiterlesen

Es ist einer der ersten lauen Frühlingsabende, draußen zwitschern die Vögel, im ehemaligen Munitionsgebäude hört man das Klickern rotierender Räder, Klopfen, Pumpen und Schrauben. weiterlesen