Tübingen

18 Tonnen Hilfsgüter für Menschen in der Ukraine

Fast tausend Kartons verpackten 80 Ehrenamtliche vom 4. bis 6. März in der Eberhardskirche für den Transport in die Ukraine. Haltbare Nahrungsmittel, Hygieneartikel und Babykleidung hatte die Tübinger Bevölkerung im Wert von 38 000 Euro für die Menschen im Kriegsgebiet gesammelt.

22.04.2022

Von hoy

Bild: Ulrich Metz

Bild: Ulrich Metz

Initiiert hatten die Spendenaktion René Kalweit und Hans-Ulrich Probst von der Evangelischen Landessynode. Das Diakonische Werk, die Eberhardskirche und die Familienbildungsstätte (FBS) unterstützten die Aktion. Die Reutlinger Spedition Alan stellte einen Lastwagen, Anhänger und zwei Fahrer zur Verfügung. Diese brachten die 18 Tonnen an Gütern an die ungarisch-ukrainische Grenze, Carolin Albers vom TAGBLATT begleitete den Transport und berichtete. An Gründonnerstag fand die Spendenübergabe statt. Abzüglich der Transportkosten konnte das Gustav-Adolf-Werk (GAW) jetzt den Großteil der Spendensumme an die Partner vor Ort übergeben. Auch die Kirchengemeinden in der Slowakei und in der Westukraine, die Geflüchtete aufnehmen und versorgen, sollen in Zukunft regelmäßig unterstützt werden. Auf unserem Bild sind zu sehen (von links): Michael Pross (GAW), Marianne Martin (FBS), Esther Pylo (Diakonisches Werk ), René Kalweit (Initiator) und Martin Böger (Pfarrer der Eberhardsgemeinde).

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Erstellt:
22.04.2022, 01:00 Uhr
Lesedauer: ca. 1min 26sec
zuletzt aktualisiert: 22.04.2022, 01:00 Uhr

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