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Bilder vom Stocherkahnrennen 2017

Stocherkahnrennen 2017

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Stocherkahnrennen 2017: Besonders spannend wird es im sogenannten Nadelöhr zwischen Neckarinsel und Eberhardsbrücke. Alle Rennkähne müssen zweimal durch die legendäre Engstelle. Bild: Franke
Die Alte Straßburger Burschenschaft Germania wird Letzter beim 62. Stocherkahnrennen und muss Lebertran trinken. Die Germanen leerten ihre 0,5-Liter Weizengläser, nachdem die Vorjahresverlierer und diesjährigen Rennleiter mit „Wir trinken Bier, was trinkt ihr?“ die Zuschauer angefeuert hatten. Alexander Dietrich freute sich nach der unerfreulichen Prozedur auf das nächstjährige Rennen. Im gleichen Boot wie er saßen Florian Kübler, Johannes Lang, Claudius Lindner, Christoph Seifahrt, Paul Sommer, Max Weber und Ferdinand Winter (Bilder unten). Bild: Franke
Die Alte Straßburger Burschenschaft Germania wird Letzter beim 62. Stocherkahnrennen und muss Lebertran trinken. Die Germanen leerten ihre 0,5-Liter Weizengläser, nachdem die Vorjahresverlierer und diesjährigen Rennleiter mit „Wir trinken Bier, was trinkt ihr?“ die Zuschauer angefeuert hatten. Alexander Dietrich freute sich nach der unerfreulichen Prozedur auf das nächstjährige Rennen. Im gleichen Boot wie er saßen Florian Kübler, Johannes Lang, Claudius Lindner, Christoph Seifahrt, Paul Sommer, Max Weber und Ferdinand Winter (Bilder unten). Bild: Franke
Sieger des Stocherkahnrennens 2017 wird die Akademische Turnverbindung Arminia. Im Siegerkahn saßen: Tilman Auer, Cenk Basoglu, Timo Engels, Constantin Krause, Leander Lackerschmid, Niklas Mayer, Michael Olczak und Bobi Serafimovski. Bild: Franke
Sieger des Stocherkahnrennens 2017 wird die Akademische Turnverbindung Arminia. Im Siegerkahn saßen: Tilman Auer, Cenk Basoglu, Timo Engels, Constantin Krause, Leander Lackerschmid, Niklas Mayer, Michael Olczak und Bobi Serafimovski. Bild: Franke
Stocherkahnrennen 2017: Besonders spannend wird es im sogenannten Nadelöhr zwischen Neckarinsel und Eberhardsbrücke. Alle Rennkähne müssen zweimal durch die legendäre Engstelle. Bild: Franke
Mehr als 15.000 Schaulustige drängten sich am Fronleichnams-Donnerstag auf der und rund um die Tübinger Neckarinsel beim Stocherkahnrennen 2017. Bild: Franke
Stocherkahnrennen 2017: Besonders spannend wird es im sogenannten Nadelöhr zwischen Neckarinsel und Eberhardsbrücke. Alle Rennkähne müssen zweimal durch die legendäre Engstelle. Bild: Franke
Stocherkahnrennen 2017: Besonders spannend wird es im sogenannten Nadelöhr zwischen Neckarinsel und Eberhardsbrücke. Alle Rennkähne müssen zweimal durch die legendäre Engstelle. Bild: Franke
Mehr als 15.000 Schaulustige drängten sich am Fronleichnams-Donnerstag auf der und rund um die Tübinger Neckarinsel beim Stocherkahnrennen 2017. Bild: Franke
Stocherkahnrennen 2017: Besonders spannend wird es im sogenannten Nadelöhr zwischen Neckarinsel und Eberhardsbrücke. Alle Rennkähne müssen zweimal durch die legendäre Engstelle. Bild: Franke
Stocherkahnrennen 2017: Besonders spannend wird es im sogenannten Nadelöhr zwischen Neckarinsel und Eberhardsbrücke. Alle Rennkähne müssen zweimal durch die legendäre Engstelle. Bild: Franke
Stocherkahnrennen 2017: Besonders spannend wird es im sogenannten Nadelöhr zwischen Neckarinsel und Eberhardsbrücke. Alle Rennkähne müssen zweimal durch die legendäre Engstelle. Bild: Franke
Stocherkahnrennen 2017: Besonders spannend wird es im sogenannten Nadelöhr zwischen Neckarinsel und Eberhardsbrücke. Alle Rennkähne müssen zweimal durch die legendäre Engstelle. Bild: Franke
Stocherkahnrennen 2017: Besonders spannend wird es im sogenannten Nadelöhr zwischen Neckarinsel und Eberhardsbrücke. Alle Rennkähne müssen zweimal durch die legendäre Engstelle. Bild: Franke
Stocherkahnrennen 2017: Besonders spannend wird es im sogenannten Nadelöhr zwischen Neckarinsel und Eberhardsbrücke. Alle Rennkähne müssen zweimal durch die legendäre Engstelle. Bild: Franke
Stocherkahnrennen 2017: Besonders spannend wird es im sogenannten Nadelöhr zwischen Neckarinsel und Eberhardsbrücke. Alle Rennkähne müssen zweimal durch die legendäre Engstelle. Bild: Franke
Stocherkahnrennen 2017. Bild: Franke
Wie wichtig das Publikum ist, merkte die Fachschaft Geowissenschaften. Mit ihrem liebevoll aufbereiteten Asterix-Thema errang sie zunächst nur zwei Mal sieben Punkte. Nach lautstarkem Protest des Publikums wurde neu bewertet. Ergebnis: 39 von 40 Punkten und der Sieg. Auf dem Kahn standen nicht nur Asterix, Obelix und andere gallische Comic-Figuren (Bild oben rechts), sondern auch der Druide Miraculix, der mit seinem Zaubertrank für blubbernde Muster im Flusswasser sorgte. Cynthia und Shannon Knura, Anne Mahlke und Eva Meyer trafen als Juroren die Entscheidung. Die Sieger erhielten ein Plüschferkel und einen Gutschein für ein Spanferkel. Bild: Franke
Wie wichtig das Publikum ist, merkte die Fachschaft Geowissenschaften. Mit ihrem liebevoll aufbereiteten Asterix-Thema errang sie zunächst nur zwei Mal sieben Punkte. Nach lautstarkem Protest des Publikums wurde neu bewertet. Ergebnis: 39 von 40 Punkten und der Sieg. Auf dem Kahn standen nicht nur Asterix, Obelix und andere gallische Comic-Figuren (Bild oben rechts), sondern auch der Druide Miraculix, der mit seinem Zaubertrank für blubbernde Muster im Flusswasser sorgte. Cynthia und Shannon Knura, Anne Mahlke und Eva Meyer trafen als Juroren die Entscheidung. Die Sieger erhielten ein Plüschferkel und einen Gutschein für ein Spanferkel. Bild: Franke
Als Eisbären machen die Geographen auf den Klimawandel aufmerksam: Platz 2 in der Gunst der Kostümparade-Jury. Bild: Franke
Schaulustige auf der Eberhardsbrücke beim 62. Stocherkahnrennen. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017: Als gigantische Wasserspinne (mit äußerst lose hängenden Beinen) präsentierte sich dabei die Akademische Gesellschaft Stuttgardia (im Hintergrund) während das Team Brutus vom Stocherkahnverein (vorne) durch lautes Brüllen und Brusttrommeln Aufmerksamkeit erheischte. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017: Ghostbusters. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017: Ghostbusters. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017: Chilli vom Kahne. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017: Im originellen Gymnastikdress glänzte die Fachschaft Sport und suchte durch Liegestütze zu beeindrucken. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017. Bild: Franke
Kostümparade beim Stocherkahnrennen 2017. Bild: Franke
Kommentar von den hinteren Plätzen. Bild: Franke
Arminia gewinnt, Germania trinkt

15.000 Besucher sehen Stocherkahnrennen bei hochsommerlichen Temperaturen

Bei hochsommerlichen Temperaturen lieferten sich am Donnerstag in Tübingen 53 Teams das 62. Stocherkahnrennen.

15.06.2017

Von dpa/lsw

Tübingen. Nach anfänglichem Gewühl beim Start gingen die 53 Kähne auf einen Rundkurs, der zunächst etwa einen Kilometer entlang der Neckarinsel flussabwärts führt. In der Nähe des «Nadelöhrs», das als spannendste Passage des Rennens gilt, drängten sich die Besucher in mehreren Reihen an das Geländer der Eberhardsbrücke und am Neckarufer. Dort müssen die Kähne einen Brückenpfeiler umrunden und zwei Mal durch eine Engstelle fahren, ehe sie mit letzter Kraft flussaufwärts Richtung Ziel stochern. Jeder aus der Mannschaft, die als letztes ankommt, musste einen halben Liter Lebertran trinken. Dieses Mal traf es die Alte Straßburger Burschenschaft Germania, die außerdem die Ehre hat, Ausrichter des Stocherkahnrennens 2018 zu sein. Einen Start-Ziel-Sieg fuhr die Akademische Turnverbindung Arminia ein.

Die Stocherkahnmannschaften sich vor dem Rennen bei der Eberhardsbrücke bereits in einer Kostümparade auf dem Wasser gezeigt. Die Jury vergab den 2017er Kostümpreis mit 39 von 40 möglichen Punkten an das Team der Fachschaft Geowissenschaften. Die Besatzung stellte Asterix und Obelix samt Hinkelstein und anderen Bewohnern des berühmten Gallischen Dorfes dar. Die zweitplatzierten Geographen (37 Punkte) fuhren die erste Runde in Eisbärenkostümen, um auf die Auswirkungen des Klimawandels aufmerksam zu machen. Einige Teams hatten das Tübinger Speiseeis-Kartell als Verkleidungsthema gewählt. Ein Kahn war zu einer riesigen schwarzen Spinne umgebaut.

Etwa 15.000 Besucher verfolgten nach Schätzungen der Polizei das Spektakel am Donnerstagmittag. Obwohl es in sommerlicher Hitze vor allem auf der Neckarinsel sehr eng zu ging, berichteten die Ordnungskräfte von einem ruhigen Verlauf der Großveranstaltung ohne größere Vorkommnisse.

Stocherkahnrennen 2017: Das Getümmel im Nadelöhr
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Stocherkahnrennen 2017: Das Getümmel im Nadelöhr - der Facebook-Live-Stream

© Schweizer 17:19 min

Zum Artikel

Erstellt:
15. Juni 2017, 17:14 Uhr
Aktualisiert:
15. Juni 2017, 14:52 Uhr
zuletzt aktualisiert: 15. Juni 2017, 14:52 Uhr

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