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Heidenheim

1. FC Heidenheim begrüßte Debatte über 50+1-Regel

Fußball-Zweitligist 1.

06.02.2018

Von dpa

Heidenheim. FC Heidenheim begrüßt die Grundsatz-Entscheidung der Deutschen Fußball Liga (DFL) zur Reform der 50+1-Regel. «Ich finde es gut, dass man sich jetzt mal grundsätzlich Gedanken darüber macht», sagte FCH-Vorstandschef Holger Sanwald am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.

Die 50+1-Regel gibt es nur im deutschen Profifußball. Sie begrenzt den Einfluss externer Investoren bei einem Club, weil Stammvereine nach einer Ausgliederung der Profi-Abteilungen weiter die Mehrheit der Stimmanteile in einer Kapitalgesellschaft besitzen müssen. Hannover-96-Präsident Martin Kind hatte am Montag seinen Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung von der 50+1-Regel und damit auf den Erwerb der Mehrheitsanteile an seinem Club überraschend ruhen lassen. Die DFL nahm das zum Anlass zu einer Grundsatzdebatte über die umstrittene Regelung.

«Ich würde sie abschaffen oder zumindest öffnen», sagte Sanwald. Inwiefern sie geöffnet werde, müsse nun die DFL entscheiden. «Aber es sollte auch künftig im Sinne eines sauberen Fußballsports geregelt sein. Darum müssen weiter einige Grundregeln aufgestellt bleiben.»

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Erstellt:
6. Februar 2018, 14:52 Uhr
Aktualisiert:
6. Februar 2018, 11:40 Uhr
zuletzt aktualisiert: 6. Februar 2018, 11:40 Uhr

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