Tübingen

Kulturgeschichte: Eine Judengasse ohne Juden

Eine verwinkelte Altstadtgasse galt lange als hiesiges Wohnquartier der Glaubensgemeinschaft. Neue Forschungen sehen das anders.

21.09.2021

Von Dorothee Hermann

Der Straßenname schien Indiz genug: Sogar der Denkmalschutz beziehe sich darauf und spreche einzelnen Häusern in der Tübinger Judengasse dokumentarischen Wert zu. Das sagte der vormalige Tübinger Kulturamtsleiter Wilfried Setzler vor kurzem bei einer Begehung der Judengasse und der Tübinger Unterstadt. „Niemand weiß, dass das Judenviertel bis 1477 bestanden hat“, betonte Setzler. Im Jahr der Grün...

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Erstellt:
21. September 2021, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
21. September 2021, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 21. September 2021, 01:00 Uhr

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