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Ammerbuch

Mehr Totengräber

Die Pflegekräfte der vier Uniklinika in Baden-Württemberg befinden sich in Tarifauseinandersetzungen zum Thema Entlastung. Susanne Haas beklagte in einem Leserbrief vom 11. November die Kritik der Arbeitgeber, die Beschäftigten ließen sich von der Gewerkschaft Verdi instrumentalisieren. weiterlesen22.11.2017 | Thomas Sautter-Strelczuk, Ammerbuch | 0

Tübingen

Ich entschuldige mich

TAGBLATT-Gast der Woche war der 77-jährige Tübinger Architekt Christoph Melchers. Als Mitglied der Bürgerinitiative Wilhelmsvorstadt-Universitätsviertel erinnerte er sich an Diskussionen mit Bernd Selbmann, Leiter des Amtes für Bau und Vermögen: „Ich glaube, er hasst mich“, sagte Melchers dem TAGBLATT (18. November, „Mit Drang zur Erhaltung“). weiterlesen22.11.2017 | Christoph Melchers, Tübingen | 0

Ofterdingen

Unfreie Haltung

„Drei Dinge braucht der Mann ...“ las ich neulich in einem „Übrigens“. „Und was braucht die Frau? – Lange im Bad.“ Während ich also am Frühstückstisch auf meine Frau wartete, fiel mein Blick auf das „Übrigens“ vom Samstag. weiterlesen

21.11.2017 | Bernhard Meyer, Ofterdingen | 0

Kusterdingen

Sauberkeit

Eine zufällige Auswahl von 5000 Bürgern aus 60000 kann natürlich statistisch sauber sein. Statistik hält auch Sauberkeit aus. Wenn aber bei der in dem Leserbrief „Statistisch sauber“ vorgenommenen Berechnung weiterlesen

21.11.2017 | Friedrich Linnemann, Kusterdingen | 0

Ofterdingen

Kindsein erhalten

Im „Übrigens“ am 18. November hatte Ulla Steuernagel erwachsene Frauen kritisiert, die ihre Mutter gegenüber Dritten immer noch als „Mama“ bezeichnen. weiterlesen21.11.2017 | Heike Lebherz, Ofterdingen | 0

Tübingen

Wertschätzung

Sehr geehrte Frau Steuernagel, selten habe ich mich so sehr über ein „Übrigens“ geärgert wie über Ihre Verunglimpfung junger Frauen, die ihre Mutter gegenüber Dritten noch Mama nennen. Ja, eine solche weiterlesen

21.11.2017 | Barbara Hecht, Tübingen | 0

Tübingen

Abwägen

Wie Politik aussieht, die nahezu vollständig vom Bauchgefühl und nicht vom Kopf gesteuert ist, macht uns Trump in diesen Zeiten eindrucksvoll vor. Ich gebe zu, beim Thema Au-Brunnen sagt mein Bauch zunächst weiterlesen

18.11.2017 | Harald Petermann, Tübingen | 0

Tübingen

Obergrenze

Die Tübinger Stadtverwaltung bittet noch bis Montag um 8 Uhr 5000 Einwohner um ihre Meinung zum Au-Brunnen, dessen Areal neuer Standort eines Gewerbegebiets werden könnte. weiterlesen18.11.2017 | Evelyn Ellwart, Tübingen | 0

Gewinn für Hirschau

Eine private Initiative will das Haus für die „Anschlussunterbringung“ von Flüchtlingen in Hirschau bauen – mit einer Pflegewohngemeinschaft im Untergeschoss (19. Oktober). Die Nachbarn Markus Beschorner und Josef Endress kritisierten in einem Leserbrief das unfertige Konzept (26. Oktober). weiterlesen17.11.2017 | Gerd-Rüdiger Panzer | 0

Tübingen

Blödsinnig

Die B27 zwischen Tübingen und Stuttgart verkommt zur Spielstraße. Mehrfache Wechsel zwischen Tempo 60 und Tempo 80 haben im Baustellenbereich zahlreiche Unfälle provoziert. Dieser Unfug wurde inzwischen abgestellt. weiterlesen

16.11.2017 | Wolfgang Jacobi, Tübingen | 0

Rottenburg

Keine Wahrheit

Der Wirtschaftsweise Lars Feld warnte in einem Vortrag in der Reihe „Kapitalmärkte“ der Volksbank Herrenberg-Nagold-Rottenburg vergangene Woche in der Rottenburger Festhalle die Bundesregierung davor, mit Umverteilung gegen Armut vorzugehen – diese sei ohnehin seit 2005 im Schwinden begriffen („An die Agenda 2010 anknüpfen“, 11. November, Rottenburger Seite). weiterlesen16.11.2017 | Wolfgang Schäfer, Rottenburg | 0

Rottenburg

Sumpf

Was ist von einem angeblich neutralen „Wirtschaftsweisen“ wie Lars Feld zu halten, dem es nicht reicht, dass 40 Prozent aller Beschäftigten heute weniger in der Lohntüte haben als 1995? Der alleinerziehende Frauen mit Sanktionen belegen will, wenn sie ihre Kinder nicht in die Kita geben. weiterlesen

16.11.2017 | Emanuel Peter, Rottenburg | 0

Tübingen

Der richtige Weg

Der nigerianische Botschafter Yusuf Maitama Tuggar war zu Gast in Tübingen: Er ist auf der Suche nach Partnern für Bildungsprojekte („Lernhilfe für Westafrika“, 15. November). weiterlesen16.11.2017 | Uwe Lutz, Tübingen | 0

Tübingen

Beton-Boris

Der Tübinger CDU-Altstadtrat Albrecht Kühn hatte im Leserbrief vom 11. November angekündigt, sich notfalls an einen Baum im Wasserschutzgebiet Au-Brunnen anketten zu wollen, sollten die dortigen Bäume gefällt werden. weiterlesen16.11.2017 | Martin Scholpp, Tübingen | 0

Tübingen

Einfältige Sicht

Im Religiösen erkannte der Philosoph und Marxist Ernst Bloch utopisches Potenzial. Eine Tagung ging seinem Verständnis von Religion nach („Sich tätig ins Werdende werfen“, 13. November). weiterlesen16.11.2017 | Dieter Rössner, Tübingen | 0

Viel zu schnell

Auf vielen Fußballplätzen in der Region gab es am Sonntag wetterbedingte Spielabsagen (Regionalsport vom 13. November). weiterlesen15.11.2017 | daniel sailer | 0

Tübingen

Altbewährt

Der Tübinger CDU-Altstadtrat Albrecht Kühn hatte im Leserbrief vom 11. November angekündigt, sich notfalls an einen Baum im Wasserschutzgebiet Au-Brunnen anketten zu wollen, sollten die dortigen Bäume gefällt werden. weiterlesen15.11.2017 | Bruno Gebhart, Tübingen | 0

Tübingen

Überlebensnotwendig

Das OB-Gefälligkeitsgutachten zur Tübinger Wasserversorgung ist Quark. Es ist doch piepegal, wie viel Liter schlechtes Wasser weniger ein sogenannter Notbrunnen liefert, sollten seine Schutzzonen aufgehoben und bebaut sein. weiterlesen

14.11.2017 | Bruno Gebhart, Tübingen | 0

Tübingen

Unfug

„Von der Straße, die es (so) gar nicht gibt“ berichteten wir in einem „Übrigens“ am 9. November. weiterlesen14.11.2017 | Wolfgang Jacobi, Tübingen | 0

Schutz aufgehoben

Boris Palmer schreibt: „Der Brunnen wird von der vorgeschlagenen Bebauung der Hälfte des heutigen Wasserschutzgebiets in seiner Leistung kaum berührt, weil er ein riesiges Einzugsgebiet hat.“ Deshalb sei er als Notbrunnen so sicher wie der heutige Reservebrunnen. weiterlesen

14.11.2017 | Ernst Gumrich | 0

tuebingen

Ignorante Einstellung

Sehr geehrter Herr Dr. Kühn, mit Ihrem Leserbrief über die vermutete Lebensdauer der Bäume im Wasserschutzgebiet Au- Brunnen treffen Sie den Nagel auf den Kopf. Nach dem Motto „Was interessiert mich mein weiterlesen

14.11.2017 | christoph Hölscher, tuebingen | 0

Nachgebessert

5000 nach einem geheimen Zufallsverfahren ausgewählten Tübinger Bürgern wurde eine Broschüre zugesandt, die allen anderen Lesern dieser Zeitung als Download unter „http://www.tuebingen.de/buergerbefragung“ zur Verfügung steht. weiterlesen

14.11.2017 | Christopher Ross, Dr. | 0

Tübingen

Leise Lösungen

Eine Podiumsdiskussion in Tübingen zeigte Möglichkeiten und Grenzen von Seilbahnen als Transportmittel in Städten auf (Artikel und „Übrigens“ vom 10. November). weiterlesen11.11.2017 | Markus Vogt, Tübingen | 0

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