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Samstag, 11.11.2017
11:00 - 18:00
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Stuttgart
Württembergischer Kunstverein Stuttgart
20:00
Rock/Pop/Jazz
Buttenhausen
Domperle
20:15
Kleinkunst
Stuttgart
Theaterhaus
10:00 - 00:00
Sonstige
Reutlingen
Gastronomie Nepomuk
20:30
Rock/Pop/Jazz
Glems
Kulturkneipe Hirsch
10:30 - 14:00
13:00 - 18:00
Ausstellungen
Rottenburg
Kulturverein Zehntscheuer
13:45
Filme
Tübingen
Blaue Brücke
19:00
Oper/Musical
Stuttgart
Staatstheater
21:00
Rock/Pop/Jazz
Meidelstetten
Adler
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… „ES“ ist ein Kinderfilm für Erwachsene, denn die Helden sind allesamt angehende Teens. Es sind Pubertierende mit all ihren Nöten aus körperlichen Defiziten, großkotzigen Bullies, die die Stadt zu „ihrer“ Stadt erklären, übergriffigen Eltern und vor allem mit einem uralten Schrecken, der der Stadt schon bei der Gründung eingeschrieben wurde: Pennywise. Das alles kommt so fein austariert und bis ins letzte Detail stimmig umgesetzt daher, dass die Kinder dem empfindsamen Zuschauer recht bald ans Herz wachsen, Kinder einer Zeit und Kultur, in der der Horror für Stephen King noch aus dem Kleinstädtischen erwuchs. „ES“ spart nicht an einigen krassen Effekten, ist aber in seinen besten Momenten (und die sind beileibe nicht rar) dort am stärksten, wo es um das scheinbar Nebensächliche und Beiläufige geht: Wenn der Vater von Beverly seiner Tochter etwas zu lange über das Haar streicht, wenn der dicke Ben in der Bibliothek recherchiert und im Hintergrund die Bibliothekarin nicht weicht, wenn Stanley in der Synagoge ein Bild betrachtet und es irgendwann zurückschaut ….. das sind nur ein paar der vielen Szenen, bei denen es / „ES“ dich beklemmend schaudern macht. Chapeau.
Peter Dorn über Es
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