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Gesundheit

Zeit für die Impfung gegen Grippe

Nebel, Regen, laufende Heizungen: Der Herbst ist da und mit ihm die Gefahr, sich Influenza-Viren einzufangen.

04.11.2017
  • DPA

Berlin. Die Influenza-Viren sind wieder da, die ersten Krankheitsfälle schon registriert. Deshalb rät der Leiter des Fachgebiets Impfprävention am Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin, Ole Wichmann, zur Grippeimpfung. Die sei „der beste Schutz, den wir haben“. Sinnvoll sei er vor allem für Menschen ab 60 Jahren, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, chronisch Kranke, Diabetiker, Schwangere und medizinisches Personal.

Impfen lassen sollte man sich spätestens im November. Wichmann: „Nach unseren Analysen werden so im Durchschnitt mehr als eine halbe Million Fälle pro Jahr verhindert.“ Nach der Impfung dauert es bis zu zwei Wochen, bis sich der Impfschutz aufgebaut hat. Dazu raten Ärzte: regelmäßig die Hände waschen!

In dieser Saison soll der am meisten eingesetzte Dreifachimpfstoff vor zwei Virusvarianten vom Typ A sowie einer vom Typ B schützen. Daneben gibt es noch einen Vierfachimpfstoff, der einen weiteren B-Typen enthält. Der Schutz kann so etwas breiter ausfallen – vorausgesetzt, der zusätzliche Typ kursiert überhaupt.

Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen bisher in der Regel die Kosten für den billigeren Dreifachimpfstoff. Den teureren Vierfachimpfstoff bezahlen sie nur, wenn der Arzt ihn mit Begründung verschreibt, etwa, weil der Patient schwer krank ist. Man kann ihn sich auch auf einem Privatrezept ausstellen lassen und selbst bezahlen. dpa

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04.11.2017, 06:00 Uhr
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